Immer wichtiger: Vereinbarkeit von Beruf & Familie

Immer wichtiger: Vereinbarkeit von Beruf & Familie von empathie agentur Fredy Groth

Von: empathie agentur Fredy Groth  26.09.2007

Neun Monate nach der Geburt der kleinen Amelie ist Mutter Beate Diezel wieder in ihren Beruf als Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin zurückgekehrt. „Meine Frau hat den ersten Teil der Elternzeit genommen, um unsere Tochter stillen zu können, aber es war klar, dass sie möglichst bald wieder an ihren sicheren Arbeitsplatz an der Uniklinik Würzburg zurückkehren soll“, berichtet Uwe Diezel. Der in Fulda aufgewachsene Mini-Fan hat anschließend die Elternzeit in Anspruch genommen. „Leider ist das immer noch die Ausnahme und die Erlebnisse auf Spielplätzen, beim Babyschwimmen oder beim Arztbesuch haben deutlich gemacht, wie wenig eine solche Entscheidung gesellschaftlich akzeptiert ist“, berichtet der 39jährige. Als besonders schwer erwies sich für den Vater der Versuch, nach der Elternzeit wieder in Teilzeit in den Beruf einzusteigen. „Die Vorbehalte bei Bewerbungsgesprächen waren sehr groß und teilweise richtig diskriminierend“, erinnert sich Uwe Diezel. Erst neun Monate nach dem Ende der Elternzeit ist es gelungen, eine Arbeitstelle zu finden, die sich mit der familiären Situation in Einklang bringen lässt. „Seit Mai arbeite ich zwanzig Wochenstunden bei der empathie-agentur-mainfranken mit der Option, bei höherem Arbeitsaufkommen auch von zu Hause aus tätig sein zu können“, freut sich der Grafiker, der so seine Arbeitszeit optimal nach den Bedürfnissen seiner Tochter ausrichten kann.Auch für die empathie-agentur-mainfranken ist Uwe Diezel ein Glücksfall. „Unser Arbeitsumfang ist im letzten Jahr so stark gewachsen, dass wir beschlossen haben, eine zusätzliche Kraft einzustellen“, berichtet die geschäftsführende Gesellschafterin Heike Dornberger-Diller. Um effizient arbeiten zu können, war es ihr und ihrem Mitinhaber Fredy Groth wichtig, den neuen Mitarbeiter im Haus zu haben. „Mehr als hundert Bewerber, die sich an uns gewandt haben, wollten nur zu Hause arbeiten oder waren einfach nicht qualifiziert für die Aufgaben“, betont Fredy Groth. Die Agentur ist spezialisiert auf die Marketingberatung kleiner und mittelständischer Unternehmen in der Region Würzburg. „Wie unser Name schon sagt, stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt, denn nur so kann man erfolgsorientiert arbeiten“, erläutert Heike Dornberger-Diller. Ihre Kunden, die aus den verschiedensten Branchen von Handwerksbetrieben über Industrieunternehmen bis hin zu Arztpraxen stammen, erhalten neben individueller Beratung auch die passenden Konzepte und das Angebot zu deren Umsetzung. „Für diese vielfältigen Aufgaben arbeiten wir mit eigenen und freien Spezialisten aus den verschiedenen Bereichen und einigen Partnerbetrieben zusammen, und Uwe Diezel ergänzt unser Leistungsspektrum optimal“, so der Vertriebs- und Marketing-Fachmann Fredy Groth. Die Unternehmen müssen auf die veränderte gesellschaftliche Situation reagieren, die nicht nur ein Verwischen der Berufsbilder, sondern auch die unterschiedlichsten familiären Verhältnisse mit sich bringen. „Neue Formen der Berufstätigkeit wie Teilzeit kombiniert mit Tätigkeiten von zu Hause, eventuell auch bei verschiedenen Arbeitgebern, entsprechen den heutigen Bedürfnissen der Menschen und sind von Arbeitgeberseite mit ein wenig Flexibilität gut machbar“, betont die Agenturleiterin Heike Dornberger-Diller.Weitere Informationen unter www.empathie-agentur.de


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