Boxen in Würzburg und Franken in der Kampfschule Sugambrer Fightclub

Von: Sugambrer Fightclub Kampfsportschule Würzburg  07.07.2012
Keywords: Boxen, Gesunde Ernährung, Franken

Boxen in Würzburg und Franken in der Kampfschule Sugambrer Fightclub Im Boxen, zeigt sich das Leben in seiner ursprünglichsten Form. Frank Schneider - seit über 30 Jahren Boxen in Würzburg Boxen und Faustkampftraining immer Dienstag und Donnerstag 19:00 - 20:00 Uhr Boxtrainer der Kampfsportschule Sugambrer Fightclub ist Frank Schneider. Der Gründer und Cheftrainer des Sugambrer FC hat auch seine Kampfsportwurzeln im Boxsport. Mit 12 Jahren drängte ihn seine Interesse ins Boxtraining, dem er bis heute treu blieb. Frank Schneider ist lizenzierter Boxtrainer der Verbände (BLSV/BABV/DBV/WKF/SFA/GMAA/GCA) und ist im Besitz aller gängigen Zusatzqualifikationen dieser Sportfachverbände. Als Athlet und Kämpfer errang er viele Erfolge. Er ist mehrfacher Bayerischer- und Süddeutscher Meister, Deutscher Meister, Kaderboxer der Verbände BABV/WKF/SFA/GCA und mehrfacher Sieger internationaler Topturniere. Das Training ist sehr vielseitig, es beinhaltet alle wesentlichen Punkte des Grundlagen-, Anschluss-, Aufbau- und Wettkampftrainings. Es wird nach den neuesten Erkenntnissen der Trainingsphysiologie, und der technisch- und strategisch/taktischen Ausbildungsformen, trainiert. Frank Schneider ist Kampfsportler aus Leidenschaft - ganz besonders widmet er sich der Boxausbildung von Schülern und Jugendlichen, die auch schon mehrere Erfolge auf Deutscher und Landesmeisterebene erkämpfen konnten. BOXEN Faustkämpfer Boxenvorgeschichte Die ältesten Hinweise auf einen Faustkampf fand man in einem Tempel, den die Sumerer vor ca. 7000 Jahren erbauten, ein Relief mit der Darstellung zweier boxender Männer. Viel später (im Jahre 900 v. Chr.) berichten uns die griechischen Sagen von boxenden Gladiatoren. In seiner klassischen Ära (5.-6. Jahrhundert v. Chr.) wurde es anfangs als Sport mit weichen Handschuhen ausgeführt. In dieser Zeit war das griechische Boxen Teil der Olympischen Spiele der Antike. Die Boxer trugen Helme und Ohrenschützer. Sie bandagierten ihre Hände und Unterarme mit Riemen aus Ochsenhaut. Später begann man darüber Metallgewichte zu binden. Die Kämpfe wurden durch diese Handschuhe (Caestus) mit Gewichten und Stacheln brutaler. Gekämpft wurde im Freien (ohne Ring), bis einer der Kontrahenten seine Niederlage durch Handheben eingestand. Es gab keine Regeln und keine Gewichtsklassen. Die Kämpfe mit dem Caestus waren hart und grausam und die technischen Feinheiten des Boxsportes litten sehr darunter. Aus dem Caestus entwickelte sich 650 v.Chr. das Pankration. Entwicklung des Boxens Ursprünglich wurden Kampfkünste nur innerhalb von Rittergemeinschaften praktiziert. Erste Hinweise auf andere Kampfsysteme findet man erstmals im 15. Jahrhundert in England, wo sogenannte “Meister der edlen Künste der Selbstverteidigung” Schüler annahmen und diese im Gebrauch des Kurzstabs, des Schwertes und des Schildes sowie des unbewaffneten Faustkampfes unterrichteten. Über ihre Systeme ist wenig bekannt, jedoch weiß man, dass die Meister hoch angesehen waren und von König Heinrich VIII. königliche Privilegien erhielten. Im 16. Jahrhundert waren mehrere Formen des englischen Boxens bekannt. englisches Boxen Im Jahre 1719 ließ sich ein Mann namens James Figg in London nieder und bezeichnete sich in den Disziplinen der Selbstverteidigung selbst als “Meister aller Klassen”. James Figg. wurde oft von anderen Kämpfern herausgefordert und es heißt, dass er bis zum Jahr 1733 keinen Kampf verlor, was ihm große Bekanntheit verlieh. 1720 entwickelte er aus den verschiedenen Formen ein System. Jack Broughton erfand 1740 den Boxhandschuh und stellte die ersten Kampfregeln auf. 1747 erschien das erste Lehrbuch über das Boxen. Bem: Ab hier begann die Ära des klassischen englischen Boxens.

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