Heilfasten

Heilfasten von Heilpraktiker Dipl.Soz. Dipl. Arb.  Christian Tobias Grünemei ; Zentrum für ganzheitliches Heilen Stilles Haus

Von: Heilpraktiker Dipl.Soz. Dipl. Arb. Christian Tobias Grünemei ; Zentrum für ganzheitliches Heilen Stilles Haus  21.05.2009
Keywords: Diabetes, Fasten und Wandern, Fastenhaus

Fasten ist eine solide Grundlage und ein starker Impuls für ein gesünderes Leben. Durch Heilfasten wird der Körper entgiftet, das Gewebe entschlackt und der Geist klarer.

  • Fasten ist keine Hungerkur, sondern ein freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung.

  • Heilfasten stärkt das Immunsystem und aktiviert nachhaltig die körpereigenen Selbstheilungskräfte.

  • Fasten hilft auch, uns selbst wieder näher zu kommen, Kreativität und Sensibilität erhalten neue Impulse.

Mit konsequentem, basischem Saft/ Wasserfasten oder den Erkenntnissen von Rudolf Breuß werden optimale Voraussetzungen zur Entgiftung und Ausleitung von Schlacken geschaffen, die für eine Gesundung unerläßlich sein können.

  • Die 6-Wöchige ist im STILLEN HAUS möglich.

Während der Fasten-Wochen werden spezielle Säfte aus frisch gepreßtem, organisch angebautem Obst und Gemüse gereicht. Tees in verschiedenen Kombinationen werden je nach Fastentyp zusammengestellt und bieten eine große Bereicherung während der Kur.

Das Fasten.

Fasten ist eine schon seit dem Altertum bekannte und sehr wirkungsvolle Methode, Körper Geist und Seele im sprichwörtlichen Sinne zu reinigen. Nicht nur in religiösen und spirituellen Kreisen, sondern auch bei den Naturärzten und Heilpraktikern des Altertums war es nicht unüblich, den Kranken und Hilfe suchenden fasten zu lassen, um z.B. die Gifte, die den Körper schwächen, auszuleiten oder die Selbstheilungskräfte zu verstärken und tiefere Einsichten über sich und das eigene Leben zu erlangen und Klarheit zu gewinnen.

Wir sehen es auch in der Natur: Wenn ein Tier krank ist, wird es fasten und nicht eher mit der Nahrungsaufnahme beginnen, bis der Körper wieder voll leistungsfähig ist.

Nicht selten ist der menschliche Körper  heute überlastet mit den täglichen  Überanstren- gungen, die wir ihm zumuten. Z.B. ungesunder Lebenswandel, schlechte Ernährung, Rauchen, zuviel Alkohohl, Medikamente, zuviel tierische Eiweiße usw. Der Körper hat dann zwei Möglichkeiten: entweder die nicht ausgeschiedenen Giftstoffe werden mit allen Konsequenzen eingelagert -was ja heute der Normalzustand geworden ist- oder aber wir fasten und zwingen unseren Körper durch vorübergehenden Nahrungsentzug zur Ausscheidung der bereits eingelagerten Giftstoffe, wir räumen so mal richtig auf in unseren Zellen.

Sind wir doch erhrlich: Wie oft waschen wir unser Auto, putzen unsere Wohnung oder unser Haus, unsere Schuhe usw.? Wir waschen unseren Körper jeden Tag von außen, aber wie sieht es bei uns im Inneren aus?

Wir können z. B. unseren Körper teilweise mit Darmspülungen oder Kräuterdarmreinigungen von Ablagerungen befreien.

Zellerneuerung, sprich Regeneration, kann jedoch ausschließlich durch Fasten  und Heilnahrung erreicht werden.

Eine Maschine kann nur gut arbeiten und hohe Leistung bringen, wenn wir sie immer regelmäßig warten, ab und zu ein Verschleißteil auswechseln und immer schön ölen bzw. den richtigen Treibstoff zuführen.

Beim Menschen ist das selbstverständlich etwas anderes, denn wir können -wenn ein Verschleiß vorliegt- nicht ein neues Teil bestellen und einbauen lassen. Und wenn wir so etwas dann doch versuchen, werden wir in aller Regel feststellen, dass das Ersatzteil irgendwie nicht annähernd so gut funktioniert, wie das Original.

Wir haben also nur die Möglichkeit, alle unsere „Teile“ im Körper so gut wie möglich zu behandeln sprich z. B. regelmäßig und ausdauernd zu bewegen und auf beste „Kraftstoffzufuhr“ zu achten, womit die Ernährung gemeint ist (auf die wir an anderer Stelle noch zu sprechen kommen wollen) und regelmäßig dem Körper eine „Generalinspektion“ zu unterziehen, wo wir wieder beim Heilfasten angekommen wären.

Das Heilfasten ist neben bestimmter Heilnahrung das einzige Mittel, das es uns ermöglicht, in kurzer Zeit altes und krankes Zellmaterial aufzulösen und dieses durch gesundes zu ersetzten. Diesen Vorgang nennt man Autolyse.

Bei der Autolyse hat der fastende Organismus die Möglichkeit, sich von Fettdepots zu ernähren. Dadurch kann Übergewicht abgebaut und - was noch viel wichtiger ist – Giftstoffe können ausgeschieden werden, da der Körper vorher nicht die Möglichkeit dazu hatte. Er war ja immer damit beschäftigt, die vielen Substanzen, die dem Körper zugeführt wurden, so gut es ging zu verstoffwechseln. Darüber hinaus musste er die in der Nahrung enthaltenen Giftstoffe (Genussmittel, Konservierungsstoffe, Medikamentenrückstände, Umweltgifte u.s.w.) in für ihn unschädliche Depots abzulagern, um sie dann irgendwann, wenn vielleicht mal Zeit dafür ist, auszuscheiden.

Nur beim Fasten oder einer Heilkost ist Raum für eine solche wichtige innere Reinigung der Zellen im Körper.

Bekanntlich besteht der menschliche Körper aus einer Vielzahl von verschiedenen Zellen, nämlich ca.70 Billionen an der Zahl. Jede einzelne Zelle muss die Möglichkeit haben, optimal zu funktionieren. Es sollen bei keiner Zelle und der Vielzahl der Stoffwechselvorgänge, die im Körper stattfinden, Stoffwechselstörungen entstehen!.

Dafür ist es wichtig, dass dem Organismus auch Zeit für Reinigungs- und Regenerations- prozesse gegeben werden, wie es beim Fasten der Fall ist.

An der Haut stellt sich eine Verbesserung schon nach einer Woche ein. Falten glätten sich, Tränensäcke straffen sich und Unreinheiten verschwinden. Die Haut sieht frischer und belebter, also jünger aus.

In den Knochen und Gelenken macht sich die Verjüngung durch den Wegfall bzw. Besserung etwaiger Schmerzen bemerkbar. Gelenkschmerzen können ohne Medikamente verschwinden und teilweise Steifigkeit kann durch neue Beweglichkeit beim Heilfasten geheilt werden.

Je fortgeschrittener die Erkrankung ist, desto länger kann die Fastenzeit indiziert sein. Natürlich muss immer individuell für jeden Fall entschieden werden..

Z. B. Bluthochdruckkranke, Diabetiker, Fettleibige, Krankheiten wie Arteriosklerose, alle Arten des rheumatischen Formenkreises, Psoriasis, Neurodermitis, Leber und Gallenleiden, sogar verschiedene Formen des Krebses sind  in unserem Huas mit dem Fasten schon geheilt oder zumindest  nachhaltig deutlich gebessert worden.

Die Liste der durch Fasten geheilten und durch Fasten gelinderten Erkrankungen könnte noch sehr lange fortgeführt werden.

Es gibt bis heute ca. 30.000 verschiedene klassifizierte Krankheiten, dabei ist eigentlich eine Krankheit nichts weiter als ein in die irre laufender Stoffwechsel.

Was uns also bleibt, ist dem Körper die Möglichkeit zu geben, dem eigenen inneren Heiler    z. B.  durch Fasten zu aktivieren. Denn wenn wir dem Körper die Möglichkeit geben, sich zu regenerieren, macht er alle Erneuerungsvorgänge wie von selbst.

Aber nicht nur Kranke sollten regelmäßig fasten, sondern auch Gesunde, denn es gibt kaum eine bessere Methode, gesund zu bleiben, als Krankheiten vorzubeugen!

Fasten, länger als 3 Tage sollte, unter fachkundiger medizinischer Anleitung sowie Betreuung und einer extra dafür geschaffenen, harmonischen Atmosphäre, wie sie z. B. im Stillen Haus geboten wird, durchgeführt werden. Dann ist das Fasten auch sicher von großem persönlichen Erfolg gekrönt und hat nachhaltigen positiven Einfluss auf das weitere Leben.

Das eigentliche Fasten ist nicht sehr schwierig, wenn die Atmosphäre stimmt. Aber es kann auch zu einer echten Herausforderung werden, wenn es nicht durch erfahrene Anleitung unterstützt wird.

Des weiteren kann das Fastenbrechen, also das richtige Abbrechen des Fastens nach den Fastentagen, zum Problem werden. Zu diesem Zeitpunkt ist es besonders wichtig, große Vorsicht walten zu lassen.

Das Fastenbrechen, also die Zeit, nach der die ersten Malzeiten wieder eingenommen werden, ist entscheidend für den ganzen Erfolg der Kur.

Weitere Informationen über das Fasten und dessen richtige Durchführung erhalten sie von der

Verband klassischer Homöopathen Deutschlands

Christian T. Grünemei
Heilpraktiker

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