Gasdetekoren spüren defekten Anschluss auf

Von: HSE - HEAG Suedhessische Energie AG  24.06.2008
Keywords: Erdgas, Energie & Energietechnik

Die Feuerwehr konnte daraufhin die Luft mit erhöhter Gaskonzentration aus dem Haus absaugen. Techniker der HSE schlossen den Gashaupthahn und ein Installateur reparierte den defekten Gasanschluss. Alle Gasrohrleitungen, Übergabestationen und Anschlüsse werden nach strengsten Sicherheitsvorschriften installiert und regelmäßig überprüft. Mitarbeiter einer Spezialfirma gehen das gesamte Leitungsnetz zu Fuß ab. Ihre Gasdetektoren ermitteln bereits minimale Gas-Anteile in der Luft und erkennen Undichtigkeiten rechtzeitig. Gaslecks können deshalb rasch beseitigt werden. Bis zur Haupt-Absperreinrichtung ist der Verteilnetzbetreiber (VNB) verantwortlich. Für die Gasinstallation im Haus ist der jeweilige Besitzer zuständig. Von Natur aus ist Erdgas geruchlos und in unverbranntem Zustand ungiftig. Der VNB mischt dem Gas einen speziellen, unverwechselbaren Geruchsstoff bei, damit auch kleinste Gasmengen auffallen. Deshalb riecht Gas nach 'faulen Eiern'. Wer Gasgeruch wahrnimmt, kann den VNB unter der kostenfreien 24 Stunden – Störungsnummer 0800 701-8080 informieren. Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) hat aufgrund einer Vorgabe des Energiewirtschaftsgesetzes ihre Aufgaben als Netzbetreiber für Strom- und Gas zum 1. Juli in die eigenständige Tochtergesellschaft Verteilnetzbetreiber (VNB) Rhein-Main-Neckar GmbH Co. KG. übertragen. Der VNB sorgt dafür, dass alle Energievertriebsunternehmen diskriminierungsfrei zu den gleichen Bedingungen Zugang zu den Netzen haben. Der Gesetzgeber verspricht sich von dieser gesellschaftsrechtlichen Entflechtung (Unbundling) mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt.

Keywords: Energie & Energietechnik, Erdgas

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