Helaba und Frankfurter Sparkasse ab 2008 mit Strom aus erneuerbaren Energien

Von: Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)  20.02.2008
Keywords: Produkte

'Umweltschutz und Energieeffizienz sind für den Helaba-Konzern ein wichtiges Thema. Die Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen ist eine essentielle Maßnahme zum Klimaschutz. Besonders freut es mich, dass wir dabei mit der Mainova als regionalem Anbieter zusammenarbeiten', sagt der Vorstandsvorsitzende der Helaba Dr. Günter Merl. Der Helaba-Konzern hat mit dem Frankfurter Energieversorger einen zweijährigen Vertrag geschlossen. Mainova liefert für die vom Konzern genutzten Gebäude in Frankfurt Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien. Den Nachweis dafür erbringt der Versorger durch ein Zertifikat. Der Strom wird durch die Kopplung von Zertifikat und physikalischer Stromlieferung einer bestimmten Erzeugungsart und Menge zugeordnet. Die Mainova kann die Helaba und die Frankfurter Sparkasse auf diese Weise mit Strom versorgen, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wird. Der Konzern senkt durch den neuen Vertrag den CO2-Ausstoß seiner Gebäude in Frankfurt um jährlich rund 18.000 Tonnen. Insgesamt erstreckt sich der Ökostrombezug aller von der Helaba und der Frankfurter Sparkasse genutzten Gebäude auf rund 40.000 MWh im Jahr. Mit der Verringerung des CO2 Ausstoßes setzt der MAIN TOWER zusätzlich zu seiner besonders sparsamen Klimatechnik Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit und Energieeinsparung unter den großen Gewerbeimmobilien in Frankfurt.

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