Gründau (pressrelations) - Technischer Nichtraucherschutz

Von: asecos - Sicherheit und Umweltschutz  21.11.2007
Keywords: Software

Der Test simuliert extreme Realbedingungen. Es werden Luftverwirbelungen erzeugt und stark erhöhter Zigarettenkonsum nachgestellt. In einer Raucherkabine für 4 Personen werden in dem 60minütigen Test beispielsweise 40 Zigaretten passiv abgeraucht. Beim passiven Abrauchen werden durch die niedrigeren Verbrennungstemperaturen weit mehr Gefahrstoffe freigesetzt, als dies der Fall beim normalem Zigarettenrauchen wäre. Die Abluft des Prüfraumes muss weniger als 3000 Partikel pro cm³ enthalten, nur dann gilt der Test als bestanden. Zum Vergleich, diese Partikelwerte können auf Schweizer Hochalmen, die in einer Höhe von über 4000 Meter liegen, gemessen werden. Die vom BGIA definierten zulässigen Konzentrationen für die Gefahrstoffe in der Prüfraumluft sind extrem gering und weit niedriger als die für diese Gefahrstoffe geltenden Arbeitsplatzgrenzwerte. Der Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) ist die durchschnittliche Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz, bei der eine Schädigung der Gesundheit der Beschäftigten nicht zu erwarten ist wenn diese dem Stoff bei einem achtstündigen Arbeitstag ausgesetzt sind. Bestandene Prüfungen werden mit dem BG-Prüfzert Zeichen kenntlich gemacht. Hersteller von Nichtraucherschutzsystemen die den Test bestanden haben, werden in eine Positivliste des BGIA aufgenommen und veröffentlicht. Aus dieser Positivliste können Interessenten entnehmen, welche Systeme dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und die strengen Prüfanforderungen an Nichtraucherschutzsysteme sicher einhalten. Das schafft Rechtssicherheit bei der Kaufentscheidung.Michael Schrems von der Firma asecos in Gründau ist sich sicher: „Die Prüfgrundsätze können für eine Gleichstellung von Nichtraucherschutzsystemen und Raucherräumen in der Nichtraucherschutz Gesetzgebung sorgen.“ Erfolgreich geprüfte Systeme sind nun erwiesenermaßen in Ihrer Wirkungsweise Raucherräumen überlegen. Im Hessischen Nichtraucherschutzgesetz wurde diesem Fakt bereits Rechnung getragen. Zum Schutz der Nichtraucher kommen nicht nur abgetrennte, abgeschlossene Raucherräume in Frage, es dürfen auch alternative, dem Stand der Technik entsprechende Systeme wie etwa die smoke talk Raucherkabine eingesetzt werden. Diese innovative Raucherkabine ist nach vorne offen und kann sofort, ohne Bauaufwand in bestehende Räume integriert werden. Der Wegfall der Ausgrenzung der Raucher durch Raucherkabinen verbessert nicht nur das Klima merklich, Einsparungen bei Raum- und Reinigungskosten, die durch ausgewiesene Raucherzimmer anfallen, sowie Entlastung der Lüftungssysteme und vorhandener Klimaanlagen schlagen ebenfall positiv zu Buche.Ein Infopaket zu der neuen BGIA Prüfrichtlinien und der smoke talk Raucherkabine kann von info@asecos.com abgerufen werden.

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