AREVA und MHI vereinbaren Zusammenarbeit im Nuklearbereich

Von: MITSUBISHI MOTORS Deutschland  20.10.2006
Keywords: Automobiltechnik

Tokio, den 19. Oktober 2006 – Anne Lauvergeon, Vorstandsvorsitzende von AREVA und Kazuo Tsukuda, Präsident von Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. haben vereinbart, dass beide Unternehmen auf dem Gebiet der Kerntechnik zusammenarbeiten werden. Ein entsprechendes Memorandum wurde heute in Tokio unterzeichnet. Die weltweite Renaissance der Kernenergie stellt die gesamte Nuklearindustrie vor neue Herausforderungen: der wachsende Markt und die neuen Erwartungen der Kunden werden die Mobilisierung von großen finanziellen und personellen Ressourcen erforderlich machen. Mit Blick auf diese gewaltigen Veränderungen haben AREVA und MHI entschieden, ihre historisch erfolgreichen Beziehungen* und ihr Know-how sowie ihre jeweiligen industriellen Kapazitäten zum Fundament einer starken und bahnbrechenden Allianz zu machen. Als ersten Schritt haben die beiden Unternehmen vereinbart, einen Reaktor der dritten Generation mit einer Leistung von 1000 MWe zu entwickeln. Hiermit wird den Anforderungen des Marktes Rechnung getragen. Die Vereinbarung umfasst auch andere mögliche Bereiche der Zusammenarbeit, wie zum Beispiel Beschaffungsaktivitäten, Serviceleistungen, den Brennstoffkreislauf und neue Reaktortypen. Anne Lauvergeon, Vorstandsvorsitzende von AREVA, sagt hierzu: 'Diese Allianz ist auf dem Boden gegenseitigen Vertrauens und einer gemeinsamen Vision ausgearbeitet worden. Die Innovationskraft unserer beider Unternehmen, die sich geographisch ergänzen, wird unseren Kunden im Bereich Reaktoren und Serviceleistungen ein Spektrum an Lösungen anbieten, das seinesgleichen sucht.' 'Wir bei MHI sind sehr glücklich über die Kooperation mit AREVA. Sie wird es uns erlauben, auf dem Weltmarkt das gebündelte Know-how, die Technologie und die weltweite Erfahrung beider Unternehmen in der Kerntechnik anzubieten. Die Allianz zwischen AREVA und MHI, die über einen hervorragenden Ruf im Bereich der Kerntechnik verfügen, erscheint uns als natürlicher und logischer Schritt', erklärt Kazuo Tsukuda, Präsident von MHI.

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