Neue Wege in der Behandlung von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis

Von: MykoTroph  10.05.2006
Keywords: Pilzheilkunde

Die Allergie zeigt sich in einer übersteigerten Reaktion unseres Immunsystems gegenüber Blütenpollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren und Nahrungsmittelzusätzen. Die Symptome entstehen durch eine vermehrte Histaminausschüttung und zeigen sich selten nur an einem Organsystem. Zumindest bei chronischen Verläufen kommt es früher oder später auch zu Hauterscheinungen oder schwerwiegenden Beschwerden im Bereich der Atemwege. Ursächlich ist fast immer auch die Schleimhaut des Verdauungstraktes betroffen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand. Das hat zur Folge, dass das Immunsystem mit Fremdstoffen überflutet wird und es zu überschießenden Abwehreaktionen kommt. Auch wenn keine Symptome im Verdauungstrakt auftreten, ist dies bei der Therapie zu berücksichtigen. Denn erst dann ist gewährleistet, dass nicht nur Symptome, sondern Ursachen behandelt werden. Allergien können sich auch hinter unspezifischen Symptomen wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, chronische Müdigkeit, Unruhe/Nervosität, chronische Bronchitis, chronischer Schnupfen, reduzierter Allgemeinzustand oder Depressionen verstecken. Mit Hilfe von medizinisch wirksamen Pilzen kann dem entgegen gewirkt werden. Das Immunsystem wird reguliert und die betroffenen Organe wie Haut, Atemwege oder Verdauungstrakt werden in ihrer Funktion unterstützt. Der Pilz Reishi (Ganoderma lucidum) reduziert nachweislich die Histaminausschüttung und somit die allergischen Beschwerden. Außerdem hat er eine dem Kortison ähnliche Wirkung: Entzündungen an der Haut und an den Schleimhäuten werden gelindert. Reishi unterstützt auch die Lungen, die Leber und die Haut in ihrer Funktion. Durch seine ausgleichende Wirkung auf das vegetative Nervensystem werden Beschwerden, die sich unter Stress verschlechtern, reduziert. Dies ist vor allem bei Neurodermitis sehr hilfreich. Der Pilz Hericium (Igelstachelbart) fördert den gesunden Aufbau der Darmschleimhaut bei Nahrungsmittelallergien oder Störungen der Darmflora. Er verhindert, dass Allergie auslösende Stoffe aus Nahrungsmitteln die Darmwand passieren können. Daher ist dieser Pilz bei allen Erscheinungsformen der Allergie als Basistherapeutikum einzusetzen. Aufgrund ihrer perfekten Zusammensetzung wirken Pilze auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Der Körper bekommt die Substanzen zugeführt, mit denen er die eigenen Regulationsmechanismen wieder in Gang setzen kann. Gerne informieren wir Interessierte ausführlich und ganz individuell. Von Montag bis Donnerstag, 8-17 Uhr und Freitag 8-14 Uhr stehen wir unter der Hotline 06047 / 988-530 oder per E-Mail: info@mykotroph.de kostenlos zur Verfügung. Und natürlich finden Sie unter www.heilenmitpilzen.de viele wichtige Informationen.

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