Rücker AG mit neuem Spitzenergebnis

Von: Rücker AG Wiesbaden  28.03.2007

Wiesbaden, 27. März 2007 – Das Geschäftsjahr 2006 der Rücker AG, Wiesbaden, war von einer erfreulichen Auftragslage im Automobil- und im Luftfahrtbereich geprägt. Das Unternehmen ist als technologischer Entwicklungsdienstleister hauptsächlich für internationale Konzerne der Automobil-, Luftfahrt- und Elektroindustrie tätig. Der Umsatz der Rücker AG stieg um 6,8 Prozent auf 166,1 Euro (2005: 155,6 Mio. Euro). Der Konjunkturaufschwung in Deutschland machte sich vor allem im Automobilgeschäft des Unternehmens bemerkbar. Auch die rege Nachfrage nach Entwicklungsleistungen für Flugzeuge hielt weiter an. Außerdem hat sich die vom Vorstand vor einiger Zeit vorgenommene Strukturkosten-Anpassung unverändert positiv ausgewirkt. Dazu Jürgen Vogt, Finanzvorstand der Rücker AG, bei der Bilanz-Pressekonferenz: 'Wir profitieren davon, dass die PKW-Hersteller die zunehmende Anzahl von neuen Modellen und Derivaten nicht allein mit internen Kapazitäten bewältigen können. Derzeit werden jedoch erst deutlich weniger als die Hälfte des Gesamtvolumens von den Herstellern an externe Entwicklungsunternehmen vergeben. Hier gibt es für die Zukunft noch ein erhebliches Wachstumspotenzial. Auch die Verkürzung von Entwicklungszyklen bedeutet für uns eine zusätzliche Nachfrage nach unseren Technologie-Dienstleistungen.' Das Ergebnis des Jahres 2005 wurde im Geschäftsjahr 2006 mit einem Zuwachs um 24,2 Prozent deutlich übertroffen: das EBIT stieg von 6,6 Mio. Euro in 2005 auf 8,2 Mio. Euro. Nach Angaben von Jürgen Vogt haben sich im vergangenen Jahr die beiden wichtigsten Geschäftsfelder des Unternehmens wiederum sehr gut entwickelt: Im Automotivegeschäft stieg der Umsatz um 6,1 Prozent auf 108,9 Mio. Euro (2005: 102,7 Mio. Euro). Im Bereich Luftfahrt konnte das Unternehmen mit einem Umsatz von 51,9 Mio. Euro ein Plus von 6,3 Prozent verzeichnen (2005: 48,9 Mio. Euro). Mit den Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis war auch eine Verbesserung der EBIT-Marge verbunden, die von 4,2 Prozent in 2005 auf nunmehr 4,9 Prozent gesteigert werden konnte. Noch deutlicher war der Anstieg der Nettorendite, die sich nach 1,1 Prozent in 2005 mit 2,0 Prozent im letzten Geschäftsjahr fast verdoppelt hatte. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat das Unternehmen, das an 35 Standorten in 18 Ländern vertreten ist, im Geschäftsjahr 2006 weitere Arbeitsplätze geschaffen und erneut die Zahl der Mitarbeiter, die überwiegend als Ingenieure tätig sind, erhöht: um rund 10 Prozent auf 2.466 Beschäftigte (2005: 2.221).


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