Nimas Tellerran Arbeiten mit einem Tablet

Nimas Tellerran  Arbeiten mit einem Tablet von cocoly

Von: cocoly  28.12.2011
Keywords: Computer

Der Weg des Versuchs begann natürlich mit dem Kauf eines Tablets und hier findet man auch schon die erste größere Hürde vor, die sich dem Experiment in den Weg stellt. Wo dem   üblichen Applenutzer nur die Auswahl bleibt zwischen den verschiedenen Speichergrößen und der Entscheidung ob ein 3G-Modul verbaut sein soll, ist bei Android die Vielfalt um einige Faktoren größer.
Dies mag zwar auf den ersten Blick ein riesiger Vorteil sein für den Endnutzer, aber im gleichen Atemzug ist dies auch ein Grund der viele Menschen vom Kauf eines Android-Tablets abschreckt. Das mulmige Gefühl ein "falsches" Gerät zu kaufen sitzt immer im Nacken.
Für den Fall des produktiven Arbeitens bietet sich natürlich an ein Gerät der Marke Asus Transformer zu kaufen oder den Weg hin zu einem Motorola Tablet zu machen mit optionalem Lapdock. Doch auch der Kauf eines "normalen" Tablets ist durchaus möglich, denn eine Vielzahl von Bluetooth-Tastatursystemen machen diese auch für die normale Arbeit interessant und schmackhaft.

Ich persönlich habe mich vor einem knappen halben Jahr bewusst nicht für ein Android Tablet entschieden, sondern für ein Apple iPad 2 auf dem auch dieser Blogeintrag geschrieben wird bzw. wurde. Die Gründe warum ein iPad derzeit noch das bessere Tablet ist und was das Arbeiten auf dem Tablet erleichtert bzw. erst ermöglicht folgen erst später.
Somit wird auch klar, dass ich derzeit wenig sagen kann, über die Verwendung eines Transformers oder Lapdocks. Viel mehr werde ich hier darauf eingehen wie es sich bei "normalen" Tablets verhält, welche zusätzliches Zubehör brauchen.

Denn dieses zusätzliche Zubehör spielt beim Arbeiten mit einem Tablet eine sehr wichtige Rolle. So gut eine Bildschirmtastatur auch sein mag, so mühselig ist es auf ihr längere Texte zu schreiben. Für die alltägliche Facebooknachricht oder eine kurze E-Mail mag die Bildschirmtastatur wie ein Segen Gottes wirken, da sie keine Unterbrechung des "Workflows" herbeiruft, wenn man jedoch Texte wie diesen Blogeintrag schreibt ist man für einen Druckpunkt der Tasten und ein haptisches Feedback mehr als dankbar und ich habe in meinen Gesprächen mit gleichgesinnten Tabletfans bisher keine anderslautenden Meinungen vernommen.

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