Der Obama-Faktor - Warum ein Auslandsstudium in den USA wieder voll im Trend ist

Der Obama-Faktor - Warum ein Auslandsstudium in den USA wieder voll im Trend ist von Hubertus von Treuenfels World of xchange

Von: Hubertus von Treuenfels World of xchange  09.03.2009
Keywords: Karriere/Bildung

Die vergangenen Jahre standen für die US-amerikanischen Universitäten und Bildungseinrichtungen unter keinem guten Stern. Aus Protest gegen die damalige Bush-Regierung mieden viele ausländische Studenten das zuvor beliebte Reise- und Studienland. Vorwiegend junge deutsche Studenten gaben zu, sich aufgrund politischer Gewissenskonflikte bewusst gegen ein Studium in den USA entschieden zu haben. Das Land der unbegrenzten Bildungsmöglichkeiten hat stark unter dem schlechten Image seiner vorherigen Regierung gelitten und musste hohe Einbußen in intellektueller wie in finanzieller Hinsicht in Kauf nehmen. Zahlreiche Austauschorganisationen stellten bedauernd fest, dass die im Zuge der Anti-Terrormaßnahmen verschärften Visabestimmungen nicht nur die Einreise internationaler Studenten erschweren, sondern ihnen generell dadurch der Eindruck vermitteln wird, in den USA nicht willkommen zu sein.

Mit dem Regierungswechsel scheint sich auch die Einstellung im Ausland zu den USA positiv verändert zu haben. Spätestens seit 2008 können im Tourismus- wie im Bildungssektor wieder steigende Zahlen verbucht werden. Zur Freude der amerikanischen Hochschulen. Denn auch wenn die USA in den letzten Jahren zunehmend wegen ihrer Außenpolitik in Verruf geraten sind, die US-amerikanischen Universitäten genießen international immer noch ein hervorragendes Image. Es gibt viele gute Gründe, sich für ein Studium in den USA zu entscheiden. Insbesondere durch die Einführung des anglo-amerikanischen Bildungssystems mit den Bachelor- und Masterabschlüssen in Deutschland werden viele bürokratischen Hürden vereinfacht. Außerdem wirkt sich ein Auslandsstudium immer vorteilhafter in beruflicher Hinsicht aus. Auslandserfahrung gilt mittlerweile als besondere berufliche Qualifikation und fast schon als „zwingende“ Voraussetzung, um in einen höher dotierten Job zu gelangen.

Im direkten Vergleich mit Deutschland schneiden die amerikanischen Universitäten nicht nur hinsichtlich der Lehrqualität besser ab, sondern auch in Bezug auf die technische Ausstattung und die Höhe der Investitionen für Forschungsprojekte. Das Hauptproblem des deutschen Bildungssystems ist hierbei sicherlich, dass trotz der aktuell eingeführten Studiengebühren, die Universitäten immer noch unter notorischen Finanzengpässen leiden. Und dies wird auch noch einige Zeit so bleiben. So fehlt es vielerorts an ausreichenden Räumlichkeiten, an gut ausgebildetem Lehrpersonal und an moderner Ausstattung. Ein Ärgernis, wenn man bedenkt, dass ein Studium an einer staatlichen Hochschule in Deutschland mittlerweile auch nicht mehr ganz billig ist. So müssen zwischen 1000 und 2000 Euro pro Jahr nur für die Gebühr aufgebracht werden.

Natürlich stehen diese Kosten in keinem Verhältnis zu den anfallenden Studiengebühren in den USA, die je nach Universität und Image zwischen 6000 und 20.000 Dollar pro Jahr schwanken und somit nur von Kindern reicher Eltern oder aber mittels Stipendien oder Krediten geleistet werden können. Die hohen Studiengebühren haben aber zweifellos auch positive Effekte. So z.B. die umfangreichen Serviceleistungen, die dadurch finanziert werden können. Die akademischen Auswanderer studieren in den USA unter optimalen Bedingungen. Beispielsweise genießen sie bis Mitternacht geöffnete Bibliotheken, Computerlabors mit modernster Ausrüstung, überschaubare Kursgrößen, vielfältige Lehrveranstaltungen, individuelle Betreuung und einen engen Praxisbezug, da die Universitäten im intensiven Kontakt zu wichtigen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft stehen. Diese Bedingungen zusammen genommen gestalten den Studienablauf insgesamt effizienter, verkürzen wesentlich die Studiendauer und tragen entscheidend dazu bei, dass sich die Karrierechancen eines jeden Studenten weltweit verbessern. Entscheidend dafür ist auch, dass amerikanische Hochschulen durch ihre finanziellen Möglichkeiten eher in der Lage sind, ihr Studienangebot ständig den neu aufkommenden Wirtschaftstrends und den sich wandelnden gesellschaftlichen Phänomenen anzupassen. Dadurch bilden sich neue und interessante Berufszweige und Forschungsrichtungen aus.

Eine Hochschule, die diese optimalen Voraussetzungen erfüllt, liegt im Sunshinestate Kalifornien, unmittelbar bei San Francisco gelegen. Der Name Ex´pression des Colleges for Digital Arts weist schon auf die künstlerische Ausrichtung der Hochschule hin. Hier lernen Studierende aus aller Welt Techniken und Kniffe im Bereich Mediendesign. Hierbei können sie sich in einem der vier Bereiche spezialisieren: in Sound Arts, Animation & Visual Effects, Motion Graphic Design oder im noch sehr jungen Zweig Game Art & Design. Den Studenten steht dabei das modernste technische Equipment rund um die Uhr zur Verfügung und sie werden ausschließlich von Dozenten ausgebildet, die über jahrelange Berufserfahrung in der Medienbranche verfügen. Nur 2 ½ Jahre dauert der Bachelor of Sience bei Ex´pression. Auch um die Karrierechancen steht es aufgrund des hohen Praxisbezugs und der engen Kontakte zu Vertretern der Medienbranche während des Studiums sehr gut.

Neben den exzellenten Studienbedingungen und -abschlüssen ist ein Auslandsaufenthalt in jeglicher Hinsicht empfehlenswert und schon lange nicht mehr auf bestimmte Studiengänge beschränkt. Die so genannten „Soft Skills“, wie umfangreiche Fremdsprachenkenntnisse, kulturelle und soziale Kompetenzen, Anpassungsfähigkeit und Offenheit, sind Fähigkeiten, die nicht theoretisch erlernt, sondern nur durch praktische Erfahrung gewonnen werden können. Im Zeitalter der Globalisierung gelten sie mittlerweile als Schlüsselqualifikationen und werden von Unternehmen geradezu gefordert. Auch wenn die Höhe der Studiengebühren auf den ersten Blick abschreckend wirkt, zu beachten ist, dass es eine Reihe von Förderungsmöglichkeiten und Austauschprogrammen gibt, die den Traum, sein Studium komplett oder auch nur zum Teil im Ausland zu absolvieren, doch noch ermöglichen.

Die Hamburger Vermittlungsagentur World of XChange hilft Ihnen dabei, aus der Vielfalt an möglichen Auslandsaufenthalten das passende Modell für Sie zu finden. Das XChange-Team unterstützt Sie bei sämtlichen bürokratischen Angelegenheiten, Reisevorbereitungen und den verschiedenen Visabestimmungen und Versicherungpaketen, sowie bei der Suche eines Sprachkurses oder einer Unterkunft. Da World of XChange im direkten Kontakt zu der jeweiligen Hochschule steht, sparen Sie bei einer Anmeldung über diese Agentur ganze 5 % der anfallenden Studiengebühren. Informieren Sie sich über das umfangreiches Angebot von World of XChange. Unter www.world-of-xchange.com/ finden Sie rund um das Thema Auslandsaufenthalte alle relevanten Informationen, die Sie benötigen, um den Schritt zu wagen, der Heimat einige Zeit den Rücken zuzukehren.

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