Die Welt zu Gast bei Freunden Klappe die Zweite - Studium in der Halbzeitpause mit World of XChange

Die Welt zu Gast bei Freunden Klappe die Zweite - Studium in der Halbzeitpause mit World of XChange von Hubertus von Treuenfels World of xchange

Von: Hubertus von Treuenfels World of xchange  10.03.2009
Keywords: Karriere/Bildung

Dabei sein ist alles. Und was für die Olympischen Spiele gilt, gilt auch für den Fußball. Noch sind die letzten Erinnerungsfetzen an das zurückliegende Sommermärchen 2006 nicht ganz verblasst und schon wieder steht das nächste Weltklassesporterlebnis vor der Tür. Diesmal in Südafrika.


In Deutschland hat die WM 2006 einiges bewirkt. Seit jenem legendären Sommer scheint Deutschland näher zusammen gerückt zu sein. Viele Relikte jener Zeit begegnen uns bis heute immer wieder im Alltag und sind seit 2006 zu etwas ganz Normalen geworden. Die deutsche Flagge etwa. Der Slogan „Du bist Deutschland“ ist mittlerweile zum „running gag“ geworden und für diverse Werbezwecke umfunktioniert worden. Der WM-Song der Sportfreunde Stiller lässt auch knapp drei Jahre nach dem Ereignis in jeder Bar Erinnerungen an die Dauerparty hoch kommen und Freunde wie Fremde gegenseitig in die Arme fallen. Ein jeder hat sie gespürt: die flächendeckende Euphorie, die sich auf sämtliche Berufs-, Geschlechter- und Bevölkerungsgruppen und sogar auf das Wetter übertrug und die Fußball WM zu einem unvergesslichen Volksfest der Superlative werden ließ. Als eine Integrationsveranstaltung beschrieb Wolfgang Schäuble die Fußball WM in seinem Abschlussbericht der Bundesregierung.

Wie aus diesem Bericht hervorgeht, profitierte auch der wirtschaftliche Sektor von der allgemeinen Hochstimmung im Lande. Hierbei konnten besonders der Tourismussektor, das Gastronomiegewerbe und die Luftbranche punkten, gefolgt von der Sicherheitswirtschaft, der Ernährungsindustrie, der Medienbranche sowie den Werbedienstleistern. Doch nicht nur innerhalb Deutschlands waren positive Effekte der WM zu verzeichnen, auch außenpolitisch zeigte sich, dass Deutschland als Gastgeberland international an Ansehen hinzu gewann und dass dieser Imagezugewinn bis heute noch gewinnbringend auf diese Branchen nachwirkt. Unterm Strich hat die WM 2006 Deutschland weltweit Sympathien eingebracht.


Und nun Südafrika. Zum ersten Mal findet eine Fußballweltmeisterschaft auf afrikanischem Boden statt. Der Jubel war grenzenlos, als sich am 15. Mai 2004 das FIFA-Kommitee für das Land am Kap der Guten Hoffnung entschied, zu Tausenden zogen Afrikaner feiernd durch die Straßen. Für Afrika ist die Ausrichtung der WM 2010 mit großen Hoffnungen verbunden. Die WM soll den erhofften wirtschaftlichen Impuls geben, Südafrika ins internationale Rampenlicht stellen und so das Image langfristig aufbessern. Seit der Abschaffung der Apartheid vor zehn Jahren versucht sich die junge Demokratie für den weltweiten Tourismus, für Bildung und für nationale wie internationale Unternehmen zu öffnen und in diesen Bereichen Fuß zu fassen. Viele Südafrikaner wollen die WM als Chance nutzen, ein kleines Business am Rande der Fußballstadien zu eröffnen.

Schon jetzt spürt man an jeder Ecke die Vorfreude auf das große Event, überall wird gebaut und konstruiert, besonders die Qualität der Infrastruktur wurde verbessert, um ein reibungsloses Fortbewegen innerhalb des Landes gewährleisten zu können. Mit auf der Agenda stehen die Bekämpfung der Kriminalität und die Reduzierung der sozialen Ungleichheit. Südafrika möchte sich von seiner besten Seite präsentieren und der Welt eine einzigartige und spektakuläre WM ausrichten. Aber nicht nur wirtschaftlichen Aufschwung und internationale Aufmerksamkeit soll die WM Südafrika bringen. Man erhofft sich auch einen gesellschaftlichen identitätsstiftenden Effekt. Die WM soll dazu beitragen, ein Einheitsgefühl und eine gemeinsame südafrikanische Identität zu schaffen. Ganz in diesem Sinne lässt sich auch das Motto deuten. Kenako – celebrate Africas humanity bedeutet soviel wie „Es ist Zeit, Afrikas Menschlichkeit zu feiern“.


Südafrika ist in Bewegung und wer sich dieses einzigartige Event nicht entgehen lassen möchte, sollte die Einladung annehmen und nach Südafrika aufbrechen. Die Hamburger Agentur World of XChange hat dafür auch verschiedene Angebote im Programm. Frei nach dem Motto „Studium in der Halbzeitpause“ bietet sich für Studenten aller Fachrichtungen die Gelegenheit, das südafrikanische Sommermärchen hautnah im Austragungsort Port Elizabeth mitzuerleben. Der Hauptcampus der renommierten Nelson Mandela Metropolitan Universität befindet sich direkt am Strand, das Studienangebot ist enorm und bietet neben den typischen Studiengängen auch eine Reihe von interessanten Kurzzeitprogrammen an. Wen das Fußballfieber schon gepackt hat und wem der eigene Flachbildschirm zu Hause zu klein geworden ist, der sollte seinen Studienplatz doch einfach an den Ort des Geschehens verlegen und gemeinsam mit seinen südafrikanischen Kommilitonen einen unvergesslichen WM Sommer erleben. Als Ansporn winkt World of XChange mit einem zusätzlichen WM-Bonus von fünf Prozent auf die dort erhobenen Studiengebühren und unterstützt die Bewerber bei allen Angelegenheiten rund um Reisevorbereitung, Visa, Versicherung und Unterkunft.

Noch 457 Tage bis zum Anpfiff und zum Auslandsstudium der (Welt)Meisterklasse.

Keywords: Karriere/Bildung

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