Philips Großbildleinwände auf FIFA Fan Festen machten die FIFA WM 2006™ zum Gemeinschaftserlebnis

Von: Philips Consumer-Service GmbH Hamburg  12.07.2006
Keywords: Grossbildleinwände

Während langsam der Alltag wieder einkehrt und Italien noch seinen Sieg feiert, zieht Philips eine positive Bilanz seines Sponsorships der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006(tm). Seit dem Beginn des Fußball-Großereignisses am 9. Juni hat die noch nie da gewesene Zahl von 16 Millionen Menschen die spannenden Spiele auf öffentlichen Plätzen vor den Philips Großbildleinwänden in den zwölf deutschen WM-Städten verfolgt. Diese unglaubliche Zahl, weltweit wahrscheinlich ein Publikumsrekord für ein Sportereignis, repräsentiert ein Fünftel der deutschen Gesamtbevölkerung. Damit kamen zu den Public Viewings mehr als fünfmal so viele Zuschauer, wie während des gesamten Turniers Besucher in den Stadion waren. Den größten Besucherandrang verzeichneten die Public Viewing Veranstaltungen zur Partie Deutschland gegen Italien am 4. Juli – über eine Million Zuschauer fanden sich allein auf der Fan-Meile vor dem Brandenburger Tor in Berlin ein. Dort hatte Philips den mit 77 qm weltweit größten Flat TV mit Ambilight-Technologie aufgestellt. Hinzu kamen viele Millionen Fans auf den anderen FIFA Fan-Festen im ganzen Land. Kurz darauf zogen auch Deutschlands Spiel um den dritten Platz und das Finale selbst zwischen Frankreich und Italien wieder jeweils über eine Million Fans an. Insgesamt besuchten rund neun Millionen Fans die Public Viewing Veranstaltungen in Berlin und rund sieben Millionen die anderen FIFA Fan Feste in Deutschland. Als offizieller Partner der FIFA WM 2006(tm) hatte Philips über 34 speziell angefertigter Großbildschirme an 15 Plätzen in ganz Deutschland aufgestellt. Angefangen bei Hamburg über München und Leipzig bis hin zu Köln hatte jede FIFA WM 2006(tm) Stadt ihr ganz eigenes Public Viewing Event auf die Beine gestellt und so den Fans ein unvergessliches Erlebnis geboten. Für sämtliche Veranstaltungen war der Eintritt kostenlos, um alle Fans willkommen zu heißen – entsprechend dem offiziellem FIFA WM 2006(tm) Motto 'A time to make friends'. Zusätzlich zu den Vidiwall Großbildleinwänden lieferte Philips mehr als 10.000 TV-Displays für die Medienarbeitsplätze und Hospitality-Bereiche in den FIFA WM-Stadien. Insgesamt betrug die Display-Fläche mehr als 8.000 qm – und entsprach damit etwa der Größe eines Fußballfeldes. 'Im Rahmen der FIFA Fan Feste konnten alle Fußballanhänger die Spiele der FIFA WM 2006(tm) über Philips Vidiwalls in bester Qualität hautnah und in unvergleichlicher Atmosphäre miterleben. Dieses Angebot haben auch die Millionen ausländischer Fans, die anlässlich der Spiele Deutschland besucht haben, begeistert angenommen', sagt Andy Knee, der in seiner Funktion als Head of Sponsorship bei Philips Consumer Electronics für die Philips Fan Fest-Aktivitäten verantwortlich war. Knee weiter: 'Diese Rekordzahlen belegen die große Popularität der FIFA Fan Feste, bei denen die Stimmung in den Stadien hervorragend transportiert wurde. In der Gesamtbetrachtung haben die Fußball-Übertragungen im öffentlichen Raum sicherlich entscheidend zu dem riesigen Erfolg dieser FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006(tm) beigetragen. Das wird sicherlich auch die Rolle des Public Viewing bei zukünftigen großen Sportereignissen beeinflussen. Die Fans hat diese Möglichkeit, große Sporterlebnisse unmittelbar mitzuerleben, sicher nachhaltig überzeugt. Und auch die Organisatoren haben das Potenzial hochwertiger Großbildleinwände erkannt.' Parallel zu den Veranstaltungen in Deutschland hat Philips auch ein vergleichbares Public Viewing in Brasilien veranstaltet: Dort verfolgten über 20.000 Menschen die Spiele der brasilianischen Nationalmannschaft auf einer speziell konstruierten Großbildleinwand, die in Sao Paolo zentral auf dem Platz Vila da Copa aufgebaut war. 'Wir sind zuversichtlich, dass die Organisatoren anderer großer Events sich den Erfolg der FIFA 2006 World Cup Fan Feste als Vorbild nehmen werden, nicht zuletzt die Veranstalter der Olympischen Spiele 2012 in London und anderer globaler Sportveranstaltungen*. Denn über öffentliche Großbildleinwände und hochwertige Übertragungs-Technologie kann im Rahmen von Public Viewing bei den Fans eine tolle Stimmung und ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt werden', ergänzt Andy Knee.

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