Gespräch bei der Kölner Bezirksregierung – Enge Kooperation zugesichert

Von: Shell Deutschland Oil GmbH  23.05.2006

Shell arbeitet seit Beginn des Vorfalls in der Rheinland Raffinerie am 17.5.2006, bei der eine Wolke des unangenehm riechenden Mercaptan freigesetzt worden war, eng mit den Behörden zusammen. 'Wir wollen die Ursachen schnell und gründlich aufklären. Für uns steht im Vordergrund: Was genau hat den Vorfall ausgelöst und wie war der anschließende Informationsfluss, an dem mehrere Sicherheitskräfte und Behörden beteiligt waren', erklärte Hans van Scherpenzeel, Direktor der Rheinland Raffinerie, anlässlich eines Treffens mit der Kölner Bezirksregierung am 19.5.2006. Van Scherpenzeel hat sich nochmals für die Beeinträchtigungen und Belästigungen entschuldigt. 'Ich bedauere zutiefst, dass insbesondere Schülerinnen und Schüler in Lohmar beeinträchtigt wurden. Meine Mitarbeiter und ich haben das auch klar gegenüber Betroffenen, dem Bürgermeister, dem Landrat und der Bezirksregierung zum Ausdruck gebracht.' Der Raffineriedirektor erklärte, dass das Gespräch mit der Bezirksregierung sehr konstruktiv verlaufen ist. Die Zusammenarbeit der Raffinerie mit den Behörden soll intensiviert und die Details über den Vorfall gemeinsam aufgearbeitet werden.


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