Steria Gruppe steigert Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2007 um 4,6 Prozent auf 317,1 Millionen

Von: Steria Mummert Consulting  04.05.2007
Keywords: Studien

Der Konzernumsatzerlös der Steria Gruppe entwickelte sich im ersten Quartal 2007 im Rahmen der Erwartungen. Das organische Wachstum ohne Währungseinflüsse beträgt 4,1 Prozent. Der Umsatzerlös in Deutschland steigt um 8,9 Prozent. Konsolidierter Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2007 In Mio € 1Q06 1Q07 WachstumUmsatzerlöse 303,2 317,1 4,6 % Änderung des Umfangs -Währungseinflüsse +1,3Pro-forma-Umsatzerlöse 304,5 317,1 4,1% Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2007 nach Regionen In Mio. € 1Q06* 1Q07 Organisches WachstumFrankreich 130,2 136,7 5,0% Großbritannien 72,0 74,5 3,5% Deutschland 47,0 51,1 8,9% Übriges Europa 55,4 54,8 -1,0% Gesamt 304,5 317,1 4,1% Konzernumsatzerlös im ersten Quartal 2007 nach Geschäftssparten In Mio. € 1Q06* 1Q07 Organisches Wachstum Managed Services 130,5 135,8 4,1% Beratung und Systemintegration 174,1 181,4 4,2% * Bereinigte Umsatzerlöse Erstes Quartal 2007: Wesentliche Entwicklungsfaktoren Im ersten Quartal 2007 verzeichnete die Steria Gruppe bei den konsolidierten Umsatzerlösen einen Zuwachs von 4,6 Prozent (ohne Währungseinflüsse: 4,1 Prozent). In Frankreich wurde die positive Entwicklung (organisches Plus von fünf Prozent) hauptsächlich vom Consultinggeschäft und der System Integration getragen. Das ist vor allem angesichts der guten Vorgaben aus dem Vorjahr (Umsatzerlöse stiegen um 13,4 Prozent im ersten Quartal 2006) bemerkenswert. In Großbritannien erhöhte sich der Umsatz um 3,5 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006, in dem erhebliche Produktverkaufszahlen aus einer Vertragsbeziehung enthalten waren (3,2 Millionen Euro), die Ende März 2006 endete. Der Service-Umsatz stieg im ersten Quartal 2007 um 9,9 Prozent. In Deutschland entwickelte sich das Geschäft im ersten Quartal 2007sehr positiv und verzeichnete ein Umsatzwachstum von 8,9 Prozent. In den anderen europäischen Ländern führten die Maßnahmen zur Stärkung des Service Modells, sowie die Reduzierung des Software und Hardware-Wartungs-Geschäfts, insbesondere in der Schweiz, zu einem Umsatzrückgang um 1,6 Millionen Euro. In Norwegen führte die abgeschlossene Transformation bereits zu einem bedeutsamen organischen Wachstum im ersten Quartal 2007. Im ersten Quartal 2007 setzte die Steria Gruppe die Neustrukturierung ihrer Organsiation mit dem Ziel fort, konzernübergreifend Synergien und einen hohen Mehrwert im Angebot zu fördern: - Aufbau eines Business Development Departments unter der Leitung von Dr. Horst Teschke (Roll-out von konzernweiten Standardlösungen, Festigung der Beziehungen zu den strategischen Partnern der Steria Gruppe, Aufsicht über die Projekte mit der Europäischen Kommission),- Gründung eines Technology und Innovation Departments unter der Führung von Graham Curtis (Förderung der technologischen und methodischen Expertise der Steria Gruppe),- Aufbau eines Client Value Department unter der Leitung von Hervé Payan (Entwicklung von Business Consulting sowie branchenspezifischen Lösungen und Management internationaler Key Accounts).

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