Zusätzliche Bürokratiekosten bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab 1.1.2009

Zusätzliche Bürokratiekosten bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung ab 1.1.2009 von PERSONALextern Karl-Heinz Heuer

Von: PERSONALextern Karl-Heinz Heuer  24.12.2008
Keywords: Buchhaltung, Lohnbuchhaltung, Computer Software

 Mit dem Jahreswechsel sind umfangreiche Änderungen im Meldeverfahren durch die Einbeziehung der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaften) in das elektronische Meldeverfahren  der Sozialversicherung erforderlich. Hierzu sind zusätzliche Daten zu erfassen und zu melden. Darüber hinaus ist für verschiedene Branchen zusätzlich der Tag des Beginns eines Beschäftigungsverhältnisses bei dessen Aufnahme an die Datenstelle der Träger der Rentenversicherung melden. Es handelt sich hierbei um folgende Branchen: Baugewerbe, Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe, Personenbeförderungsgewerbe, Speditions-, Transport- und das damit verbundenen Logistikgewerbe, Schaustellergewerbe, Unternehmen der Forstwirtschaft, Gebäudereinigungsgewerbe, Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen, und Fleischwirtschaft. Bislang konnten Beschäftigte erst beim Erstellen der ersten Lohnabrechnung an die Sozialversicherungsträger gemeldet werden.

Einige Steuerberater und Abrechnungsdienstleister, die Lohn- und Gehaltsabrechnungen für Ihre Mandanten durchführen haben ihre Kunden im bereits über Mehrkosten bei der Sofortmeldung von mehreren Euro pro Meldung informiert. Nicht so der Online- Abrechnungsdienst SBlohn, der neben unverändert günstigen Abrechnungspreisen auch einen Online-Dienst für die Sofortmeldungen anbietet. Für alle Kunden, die Neueinstellungen über die Internet-Erfassungsmaske bis 23:00 Uhr melden wird die Weiterleitung der Sofort-Meldung an die Sozialversicherung auf elektronischem Wege bis 24:00 Uhr garantiert. Danach eingehende Einstellungen werden kurzfristig übermittelt. Das gilt auch für Sonn- und Feiertage. Gerade die Gastronomie, das Schaustellergewerbe und der Messebereich ist auf diesen Service rund um die Uhr angewiesen, denn Arbeitgebern die diese Daten nicht rechtzeitig  übermitteln drohen Bußgelder  bis zu 30.000 €. Bundesweite Kontrollen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit sollen weiter ausgeweitet werden um die Bekämpfung von Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung zu verstärken. Um diese Kontrollen zu vereinfachen wurde das neue Sofortmeldeverfahren  eingeführt.

Der Betreiber des Online-Abrechnungsservice SBlohn der Firma  PERSONALextern  Karl-Heinz Heuer rät Arbeitgebern, die von den Neuregelungen betroffen sind sich nunmehr kurzfristig  um eine Umstellung Ihres Melde- und Abrechnungswesens zu kümmern.  „Nur wenn Meldung und Abrechnung über ein System erfolgen ist  gewährleistet das es zwischen Sofortmeldung und der weiterhin notwendigen normalen Anmeldung der Mitarbeiter nicht zu Differenzen kommt“   meint der erfahrene Personalfachmann.  

Weitere Informationen im Internet: www.sblohn.de

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Keywords: Buchhaltung, Computer Software, Gehaltsberechnung, Lohn- Und Gehaltsabrechnung, Lohnbuchhaltung

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