RZNet zeigt neue Generation der Cluster-Software RICS - Roadshow in Düsseldorf demonstriert Vorteile

Von: RZNet  10.03.2006
Keywords: Unternehmensberatung

Der Kerpener Konsolidierungsexperte RZNet bietet mit der neuen Version 4 der Hochverfügbarkeitslösung RICS einen noch übersichtlicheren und flexibleren Einsatz für VMware ESX-Server. Kerpen, März 2006 - Die im deutschen Markt derzeit einzige integrative Softwarelösung RICS, die mit zwei und mehr ESX-Host-Systemen arbeitet, kann in der verbesserten Version 4 nun wesentlich flexibler eingesetzt werden. IT-Verantwortliche erhalten damit erweiterte Möglichkeiten der Administrierbarkeit und einen höheren Grad an Ausfallsicherheit. Die RZNet-Eigenentwicklung RICS (RZNet Infrastructure Cluster Services) überwacht im Zusammenspiel mit der Software 'VMware VirtualCenter' alle VMware ESX-Server der Server-Farm und deren virtuelle Maschinen. Fällt einer oder fallen mehrere ESX-Server aus, übernimmt RICS selbstständig und ohne manuellen Eingriff den Fail-Over. Die Software verteilt die Gastsysteme der ausgefallenen Server auf die noch laufenden physischen Server und startet sie dort neu, sodass sämtliche Anwendungen und Maschinen innerhalb kurzer Zeit weiter zur Verfügung stehen. Sind die ausgefallenen Server wieder verfügbar, kann mittels RICS per Maus-Klick ein Failback mit der VMware-Technologie 'VMotion' im laufenden Betrieb erfolgen. RICS v4 – Die Neuerungen im Detail Neue grafische Oberfläche: Über die neue GUI (Graphical User Interface / Benutzerschnittstelle) lassen sich alle Features von RICS 4 ähnlich dem VMware VirtualCenter überwachen und verwalten. RICS-Komponenten: Sowohl die RICS-Server- als auch die Client-Komponenten müssen nun nicht mehr auf dem VirtualCenter-System installiert werden, sondern können auf einem beliebigen System untergebracht werden solange sie über TCP / IP kommunizieren und das VirtualCenter erreichen können. ESX-Gruppen: Mit diesem neuen Feature können künftig die überwachten ESX-Server in Gruppen aufgeteilt werden. Damit wird sichergestellt, dass Gastsysteme bei Ausfall auf vorher festgelegten ESX-Zielsystemen hochfahren. Diese Funktion unterstützt den Administrator in zweierlei Hinsicht: Sie stellt sicher, dass der Fail-Over von Gastsystemen zum Beispiel nur in Netzbereichen erfolgt, die dafür freigegeben sind. Zweitens kann der Administrator zusätzlich entscheiden, einzelne Server einer ESX-Serverfarm vom RICS-Cluster zu dedizieren oder umgekehrt nur bestimmte ESX-Server mit RICS zu clustern. VM-Gruppe: Durch diese Funktion wird das Zusammenfassen von Gastsystemen in Konfigurationsgruppen ermöglicht, die Virtuellen Maschinen (VM) können wesentlich übersichtlicher verwaltet werden. Außerdem gewährleisten die VM-Gruppen eine Gruppierung der VMs nach Prioritäten und Unterprioritäten für den Fail-Over. VM-Gruppen für Testsysteme: Zusätzlich können VM-Gruppen für VMs angelegt werden, die im Falle eines Fail-Overs heruntergefahren werden, um mehr Ressourcen für die Übernahme der ausgefallenen VMs zur Verfügung zu stellen. Workloadprofile: RICS 4 erstellt und verwaltet unabhängig von der aktuellen Verteilung der VMs auf den einzelnen ESX-Server im VirtualCenter Workloadprofile. Über diese Workloadprofile kann per Maus-Klick ein vorher definierter Zustand wiederhergestellt werden, ohne dass laufende Systeme und deren Applikationen heruntergefahren werden müssen. Vorstellung der neuen Möglichkeiten am 31. März 2006 in Düsseldorf Kunden und interessierten IT-Verantwortlichen bietet die RZNet die Chance, sich von der Leistungsstärke der neuen RZNet Softwarelösung RICS ein eigenes Bild zu machen. Das RZNet 'Breakfast Briefing' startet am 31. März 2006 um 8.30 Uhr und dauert bis etwa 12 Uhr im IBM-Partnership Solution Center, Düsseldorf, Karl-Arnold-Platz 1. Dort stellt das Unternehmen die neuen Möglichkeiten der RICS Version 4 mit einer Live-Demo vor und zeigt den Einsatz von VMware mit ESX-Server 3, VirtualCenter 2 sowie CIDeR (Centralized Infrastructure Disaster Recovery). CIDeR ist wie RICS eine Eigenentwicklung der RZNet, die zeitgesteuerte Image-Backups von virtuellen Maschinen (Gastsystemen) im laufenden Betrieb beherrscht. CIDeR ermöglicht Sicherungen und Rücksicherungen kompletter Gastsysteme in TSM-Datensicherungen oder Netzlaufwerken auch in Infrastrukturen ohne gespiegeltes SAN (Storage Area Network). Weder die Anzahl der Gastsysteme noch die der Hostsysteme ist dabei begrenzt. Die Softwarelösung erledigt zudem die zeitgesteuerte asynchrone Replikation von virtuellen Maschinen von einem ESX-Server auf den anderen.

Keywords: Unternehmensberatung