Mehr Grip für die RIssesanierung in Deutschland

Von: SpagoTec GmbH / Oberflächen- Sanierungstechnik  04.08.2016
Keywords: Bitumen, Antirutsch, Depotaufbau

Die neue, patentgeschütze Verfahrenstechnik SpagoShot aus dem Hause der SpagoTec könnte das Thema Risse-Sanierung auf deutschen Straßen maßgeblich verändern. Problemstellung und Lösung: Seit der Unternehmensgründung der SpagoTec im Jahr 2004 wurden wir bundesweit immer wieder mit einer sich wiederholenden Problematik „der Bitumenfalle“ konfrontiert. Gemeint ist damit: “Unzureichend haftendes Abstreumaterial, welches zu rutschigen, bituminösen Nähten führt!“ Die Lösung in einfachen Worten: Die SpagoShot-Technik ermöglicht es, das bewährte HPS- bzw. Rissabdeckverfahren (Verfahren zum Versiegeln von Rissen in Asphaltoberflächen) in Zukunft sicherer für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Zweiradfahrer zu machen. Da das Streugut in die noch heiße Vergussmasse injiziert wird, baut sich nicht nur auf der Oberfläche sondern auch innerhalb des Materials ein Splittdepot auf. Hat sich der Splitt in der Oberfläche aufgebraucht, wird mit der sukzessiven Abnutzung des bituminösen Vergusses das eingelagerte Depot freigelegt und erhält die Griffigkeit in der Oberfläche für lange Zeit. Dieser Effekt hält an, bis das bituminöse Trägermaterial gänzlich verbraucht ist. Für den Aufbau des Splittdepots kommt ein Schlackegranulat mit einer max. Korngröße von 2 mm zum Einsatz, SpagoGrip.

Keywords: Antirutsch, Bitumen, Depotaufbau, SpagoGrip, SpagoShot,

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