IiT- Integrativ imaginative Therapie

Von: Praxis für Integrativ imaginative Therapie  08.06.2009
Keywords: Psychotherapie, IIT, Jörg Naviliat

In jedem Menschen gibt es einen „wissenden“, nach Entwicklung und Heilung strebenden Anteil! Diesen zu befreien, zu unterstützen und zu stärken ist Ziel und Methode der Integrativ imaginativen Therapie!

Durch alte Verletzungen, Erfahrungen und familiäre Prägungen haben wir bestimmte Glaubenssätze, Bewältigungs- und Reaktionsmuster erlernt. Diese bestimmen unbewusst und automatisch einen großen Teil unseres Lebens und unserer sozialen Beziehungen.

Für lange Zeit lang waren diese Bewältigungsmuster richtig, vielleicht sogar lebenswichtig. Jetzt stehen sie uns und unserer weiteren Entwicklung im Wege und zeigen sich in Form von seelischen Schmerzen, Ängsten, lähmenden Blockaden, psychosomatischen Erkrankungen, Suchttendenzen, sozialen Schwierigkeiten und anderen von uns als negativ erlebten Empfindungen und Verhaltensweisen.

Unser immer denkender, alles erklären und kontrollieren wollender Verstand hilft uns bei grundlegenden Veränderungsbemühungen nur unzureichend. Er kann zwar vieles erklären aber nur wenig ändern.

Deshalb sucht die IiT den Zugang zur Seele durch innere Bilder. In diesen Bildern begegnen wir unseren unbewussten Erinnerungen, Erfahrungen, Glaubenssätzen und Persönlichkeitsanteilen. Diese anzuschauen, zu verstehen und in einem therapeutischen Prozess wieder in eine Gesamtpersönlichkeit zu integrieren, bewirkt eine heilsame Versöhnung mit uns selbst und mit der Welt, in der wir leben.

Neue Impulse und Wege können offenbar werden und wieder initiativ, kraftvoll und ganzheitlich von uns ergriffen und gegangen werden.

Die Integrativ imaginative Therapie beinhaltet keine Hypnose oder eine besondere Atemtechnik.


Therapieverlauf:

Grundlage und Vorbereitung ist ein ausführliches Erstgespräch, in dem biographische Erfahrungen, Fragestellungen, und Therapieziele geklärt werden.

Um den erklärenden und kontrollierenden Verstand etwas zur Ruhe zu bringen folgt eine Entspannungsphase z.B. mit progressiver Muskelentspannung.

Danach werden mit tagtraumähnlichen Erlebnissen die eigenen „wissenden“, nach Heilung und Entwicklung strebenden Anteile visualisiert, damit sie als innerer Helfer für den weiteren Verlauf der Therapie zur Verfügung stehen.

In der Folge können sich die individuellen Fragestellungen in imaginativen Erlebnissen ausdrücken, um eine ursächliche Erfahrung begreifbar zu machen. Negative Anteile dieser Bilder werden dann intensiv bearbeitet. Seelenanteile, die sich vorher negativ geäußert haben, können auf dieser Ebene neu angeschaut und wieder positiv in das Erleben integrieren werden.

Alle Fragen werden so bearbeitet, dass nach jeder Sitzung nichts unangenehm offen bleibt. Alles Angefangene wird zu einem spürbar stimmigen Ergebnis geführt.

Der Zugang zu den eigenen „wissenden“, nach Heilung und Entwicklung strebenden Anteilen wird in dem Therapieprozess so verstärkt, dass er künftig im Alltag zu einem führenden und schützenden Begleiter werden kann.


Keywords: IIT, Jörg Naviliat, Psychotherapie,

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