Nicole Maier gibt Interview zum Thema Pferdeosteopathie auf dem Soerser Sonntag im Rahmen des CHIO.

Nicole Maier gibt Interview zum Thema Pferdeosteopathie auf dem Soerser Sonntag im Rahmen des CHIO. von Pferdeosteopathie Aachen "Hand-ans-Pferd" DIPO & FN

Von: Pferdeosteopathie Aachen "Hand-ans-Pferd" DIPO & FN  18.12.2008
Keywords: Pferde, Pferd, Pferdephysiotherapie

Aachen
Gerne folgte Nicole Maier der Einladung der Aachener Nachrichten und gab am 29.06.2008 auf dem „Soerser Sonntag“ im Rahmen des CHIO 2008 Aachen ein ausführliches Interview rund um das Thema Pferdeosteopathie auf der Bühne der Aachener Nachrichten.
Durch das Interview führte der Redakteur für Lokales der Aachener Nachrichten Achim Kaiser (akai).
Die Physiotherapeutin, DIPO-Pferdeostepathin & Pferdephysiotherapeutin FN von beantwortete eine halbe Stunde lang Fragen zum Thema Pferdeosteopathie.


Als Einleitung, erläuterte und erklärte Nicole Maier die Unterschiede der verschiedenen Begrifflichkeiten, wie etwa Pferdeosteopathie, Pferdeosteotherapie oder Pferdephysiotherapie.

Pferdeosteopathie:
Untersuchung und Behandlung aller Weichteilstrukturen (Muskeln, Sehnen, Faszien) und aller Gelenke (im Unterschied zur Chiropraktik, die sich vorwiegend mit der Wirbelsäule befasst).
Außerdem wird ein Bezug der äußerlich tastbaren Strukturen zu den inneren Organen hergestellt, weshalb auch die Zähne und der Hufbeschlag beurteilt werden sollte. Die Behandlung erfolgt mit verschiedenen Techniken, im Unterschied zur Physiotherapie auch über die Manipulation (klassisches "Einrenken"), aber auch Dehnungen, Massagen oder Cranio Sakrale Therapie

Aachen
Gerne folgte Nicole Maier der Einladung der Aachener Nachrichten und gab am 29.06.2008 auf dem „Soerser Sonntag“ im Rahmen des CHIO 2008 Aachen ein ausführliches Interview rund um das Thema Pferdeosteopathie auf der Bühne der Aachener Nachrichten.
Durch das Interview führte der Redakteur für Lokales der Aachener Nachrichten Achim Kaiser (akai).
Die Physiotherapeutin, DIPO-Pferdeostepathin & Pferdephysiotherapeutin FN von beantwortete eine halbe Stunde lang Fragen zum Thema Pferdeosteopathie.


Als Einleitung, erläuterte und erklärte Nicole Maier die Unterschiede der verschiedenen Begrifflichkeiten, wie etwa Pferdeosteopathie, Pferdeosteotherapie oder Pferdephysiotherapie.

Pferdeosteopathie:
Untersuchung und Behandlung aller Weichteilstrukturen (Muskeln, Sehnen, Faszien) und aller Gelenke (im Unterschied zur Chiropraktik, die sich vorwiegend mit der Wirbelsäule befasst).
Außerdem wird ein Bezug der äußerlich tastbaren Strukturen zu den inneren Organen hergestellt, weshalb auch die Zähne und der Hufbeschlag beurteilt werden sollte. Die Behandlung erfolgt mit verschiedenen Techniken, im Unterschied zur Physiotherapie auch über die Manipulation (klassisches "Einrenken"), aber auch Dehnungen, Massagen oder Cranio Sakrale Therapie.

Pferdeosteotherapie:
Letztlich ist es ist dasselbe wie Pferdeosteopathie. Es hat sich lediglich in den letzten Jahren die korrektere Namensgebung Pferdeosteotherapie durchgesetzt, da die Endung -pathie immer den krankhaften Zustand beschreibt und nicht die Heilung.

Pferdephysiotherapie:
Hier wird ein ähnlicher Befund wie in der Pferdeosteotherapie erstellt, der Bezug zu den inneren Organen ist allerdings nicht gegeben.
Die Behandlungstechniken sind überwiegend Dehnungen, Massagen und Mobilisierungen, sowie physikalische Therapie mit Wärme, Kälte und Hilfsmitteln wie Magnetfelddecken oder dem Matrix-Rhythmus-Gerät.

Im Anschluss an die Klärung der Begrifflichkeiten stellte Achim Kaiser Fragen zur notwendigen Qualifikation für die Zulassung zur 2 Jahre dauernden Ausbildung am DIPO (Deutsches Institut für Pferdeosteopathie).
Nicole Maier erläuterte, dass am DIPO von Frau Beatrix Schulte-Wien in Dülmen nur Physiotherapeuten, Tierärzte und Ärzte zu dieser zweijährigen Weiterbildung zugelassen werden.
Der Redakteur der AN fragte die DIPO-Pferdeosteopathin, woran man einen wirklich qualifizierten Pferdeosteopathen von einem „selbsternannten“ Pferdeosteopathen unterscheiden kann.
Hierzu führte Frau Maier aus, dass die Bezeichnung Pferdeosteotherapeut ist nicht gesetzlich geschützt ist. Da in dieser Form der Behandlung aber mit manipulativen Techniken, wie Einrenken gearbeitet wird, die bei ungenauer Anwendung großen Schaden hinterlassen können, ist es wichtig, dass nur wirklich qualifizierte Behandler dies durchführen.
Sie riet daher eindringlich dazu, sich vor der Behandlung ausführlich über die Ausbildung und Qualifikation des behandelnden Pferdeosteotherapeuten zu Informieren!

Den Titel DIPO-Pferdeosteotherapeut dürfen nur Absolventen mit bestandener Abschlussprüfung führen. Desweiteren ist der physiotherapeutische Teil der Ausbildung auch durch die Reiterliche Vereinigung FN anerkannt.

Herr Kaiser bedankte sich bei Frau Maier für die ausführliche Beantwortung der gestellten Fragen und wünschte ihr noch viel Spaß auf dem Soerser Sonntag.

Behandlungen führt im Raum Aachen, Eschweiler, Stolberg, Eifel, Jülich, Düren, Köln, Erkelenz, Bergheim, Heinsberg, Düsseldorf, Neuss, Viersen sowie den angrenzenden Regionen in Belgien und den Niederlanden durch.

Andere Orte gerne nach telefonischer Absprache.

Behandelt werden können:
Bewegungseinschränkungen und Blockaden des gesamten Bewegungsapparates des Pferdes, Muskelverspannungen und -verhärtungen, sowie alle daraus resultierenden Störungen wie z.B. Verwerfen, Rücken wegdrücken, Wehren gegen die Hand, Sattelzwang, Headshaking, ...
Die Behandlungen werden immer dort durchgeführt wo das zu behandelnde Pferd steht, es entstehen also keine Verladeprobleme.
Eine Untersuchung beinhaltet auch eine Zahn-, Beschlags- und Sattelkontrolle, sowie eine Übungsanleitung und die Erstellung eines Trainingsplans.

Weitere ausführliche Informationen erhalten Sie im Internet unter:

Selbstverständlich beantworte ich gerne vorab unverbindlich Ihre Fragen telefonisch oder per email.


Nicole Maier
Jülicher Str. 45a
52070 Aachen
Tel.: 0241-4128471
Mobil: 0163-3644247
email:
web:


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