Mangelnder Schallschutz im Treppenbau kann teuer werden !!!!

Mangelnder Schallschutz im Treppenbau kann teuer werden !!!! von InStahl GmbH Innovative Lösungen

Von: InStahl GmbH Innovative Lösungen  07.01.2009
Keywords: Schallschutz im Treppenbau

Mangelnder Trittschallschutz kann teuer werden

Ein Dachgeschoss zur Maisonnette Wohnung ausbauen, Wohnraum erweitern, den Altbau komplett umbauen -  dies führt bei allen Vorteilen meist auch zu einer zusätzlichen Lärmbelästigung der umliegenden Wohnungen. Zumal wenn man sich bei seiner Planung nicht nach den Anforderungen des entsprechenden Trittschallschutzes gerichtet hat.

Das kann künftig teuer werden, wie ein kürzlich gefälltes Urteil des Bundesgerichtshofs beweist. Hier wurde nach Ausbau des Dachgeschosses von dem darunter wohnendem Mieter geklagt. Dieser bekam Recht und sein Vermieter musste das erstellte Gutachten bezahlen, einen Teil der Miete zurückzahlen und vor allen Dingen die Lärmemission von 57dB auf  53dB reduzieren.

Der nachträgliche Einbau von Schallschutzmaßnahmen gestaltet sich häufig nicht unproblematisch. Denn müssen Fliesen, Parkett oder ähnliches samt Estrich geöffnet und eventuell auch erneuert werden, führt dies zu zusätzlichen Kosten. Zudem ist der Ärger und Stress den man hat, wenn es zum Prozess kommt vermeidbar.

Denn auch wenn ein Mieter beim Einzug keinen Anspruch auf einen festgelegten Trittschallschutz hat, bei baulichen Veränderungen müssen die Lärmschutzmaßnahmen den des zur Zeit des Umbaus geltenden DIN- Normen entsprechen.

Mangelnder Trittschallschutz in Einfamilienhäusern hat auch schon so manch einen Familienfrieden gestört, denn die polternden Schritte der Kinder auf der Treppe können einem den geruhsamen Feierabend verderben.

Das man gerade bei Treppen den Trittschall erheblich verbessern kann, haben zwei Gutachten erwiesen, die wir erstellen lassen (nachzulesen unter www.instahl.de). Vergleichende Messungen des Trittschallpegels lieferten den objektiven Beweis. Bei Einsatz der Körperschallentkopplungselemente Isoconnex konnte der Norm-Trittschallpegel im Innenbereich um 8 dB gesenkt werden. Im Anderen Fall, nach Auflagerung einer Außentreppe waren es sogar 11 dB.

Die Verwendungsmöglichkeiten der Isoconnex - Entkopplungselemente beschränken sich nicht nur auf den Treppenbau. Sie lassen sich überall dort einsetzen, wo Körperschall übertragen wird (z.B. bei Lärmemissionen durch haustechnische Anlagen wie Klimageräte und ähnliches). Wo zum Beispiel weitgehender Schallschutz gefordert wird, etwa beim Bau von medizinischen Einrichtungen, Ton- und Fernsehstudios oder bei der Realisation anspruchsvoller Wohnungs- und Geschäftsneubauten, ermöglichen Isoconnex- Entkopplungselemente innovative und kreative Lösungen für Architekten und Bauherren.

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