Eigenblut-Therapien

Von: Heilpraktikerin Kristina König  16.11.2010
Keywords: Eigenblut-Therapien

Die bekannte und bewährte Methode der Behandlung mit Eigenblut ist auf verschiedene Weisen möglich:

kleine Eigenblut-Therapie
Dabei wird eine kleine Menge Blut aus Vene, Finger oder Ohrläppchen entnommen, mit einem Medikament vermischt und in den großen Gesäßmuskel zurückgegeben.
Ausserdem besteht die Möglichkeit, durch einen Apotheker zusammen mit dem entnommenen Eigenblut ein individuelles Rezeptur-Arzneimittel zur Einnahme über den Mund herstellen zu lassen.

UV-Bestrahlung des Blutes
Das ist eine besondere Art der Aufbereitung des Blutes nach Entnahme aus einer Armvene.
- Die kleine Version besteht aus 5 ml Blut, die man nach der Bestrahlung mit UV-Licht einer bestimmten Wellenlänge, in den großen Gesäßmuskel zurück gibt.
- Bei der großen Version entnimmt man einer Armvene 50 ml Blut und gibt dieses Blut auch an die Armvene zurück. Sowohl bei der Entnahme als auch bei der Rückgabe wird der Blut an einer UV-Lampe mit einer bestimmten Wellenlänge entlanggeführt.

(Lesen Sie hierzu im Internet unter "UV-Bestrahlung des Blutes")


Ozon-Eigenblut-Therapie
Hier vermischt man das entnommene Eigenblut mit 3-wertigem Sauerstoff, was die Wirkung erheblich steigert, und gibt es dann in den großen Gesäßmuskel zurück.

große Ozon-Eigenblut-Therapie / HOT
Man entnimmt einer Armvene 50-100 ml Blut in eine Vacuum-Flasche, begast dieses Blut in der Flasche mit 2- oder 3-wertigem Sauerstoff und gibt es danach an die Vene zurück. Oftmals werden bei dieser Therapie weitere Medikamente der Vene zugeführt.

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