Auf den Hund gekommen

Von: Castroper Haustierbetreuung  11.08.2007

Seit April 2006 machen im Wechsel Schäferhund, Dalmatiner und Dackel das Haus von Birgit Damaschke und ihrem Freund an der Jahnstraße 43 unsicher. "Für die Hunde ist es das reinste Vergnügen, die wollen bald gar nicht mehr zurück", lacht die Hundesitterin, die sich mit Hingabe um ihre Schützlinge sorgt. Kein Wunder, die Umgebung stimmt: Im großen Wohnzimmer und Garten ist genug Platz zum ausgiebigen Toben. "Das gefällt auch unserem Kaventsmann", schmunzelt die 39-Jährige und schielt auf Sammy. Der aufgeweckte Vierbeiner ist das dritte Mal zu Gast. Wie kam die Hunde-Närrin zu diesem Job? "Eigentlich bin ich gelernte Bürokauffrau und arbeitete als Chefsekretärin", erinnert sich Birgit Damaschke. "Ich wollte immer einen Hund haben." Die Situation änderte sich: "Ich wechselte die Firma. Aus persönlichen Gründen warf ich kurze Zeit später das Handtuch." Ihr Freund ermutigte sie zur Tier-Pension. Birgit Damaschke meldete ein Gewerbe an, schaltete Anzeigen und hatte einen Monat später ihren ersten Hund zu Gast. Sie weiß: "Die Leute wollen eine persönliche Betreuung. Ich besetze damit eine Nische. Ich hatte schon Hunde aus Wiesbaden, Münster und Viersen hier. Nach nur einem Jahr zählen rund 15 Personen zu meinen Stammkunden." Nach eineinhalb Jahren Berufserfahrung weiß das Ersatz-Frauchen: "Ich liebe Hunde. Aber einen eigenen will ich nicht mehr."


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