Dresdner Laborbetrieb mit Fujifilms Pearl Papier erfolgreich

Von: Fuji Photo Film Europe GmbH  20.12.2007
Keywords: Digitaler Film

„Das Pearl Papier hat eine vollkommen neue Dimension im Bereich Fotografie eröffnet“, stellt Laborleiter Sven Russek fest. „Dieses Material ist ideal geeignet für raffinierte Porträts, elegante Architekturfotos, Studio- und Außenaufnahmen, bei denen es auf eine besondere Plastizität und räumliche Tiefenwirkung ankommt. Bei der Betrachtung der Bilder in ausreichend hellem Licht entsteht ein silbriger, perlmuttartig schimmernder Effekt, der besonders in den Lichtern zur Geltung kommt, aber auch Hauttönen einen subtilen Glanz verschafft.“ Dieser besondere Effekt, der einzelne Farben metallisch leuchten lässt, beruht auf feinsten Glimmerpigmenten, die mit einer dünnen Titandioxidschicht unterhalb der lichtempfindlichen Emulsion eingelagert sind. Durch die Wechselwirkung von Transparenz, Brechung und Interferenzen des Lichts in der reflektierenden Schicht entsteht ein silbrig schimmernder Metallic-Effekt. Das Pearl Papier hat inzwischen einen hohen Anteil am Umsatz des Unternehmens. Immer mehr Profifotografen, Fotostudiobetreiber und anspruchsvolle Amateure schätzen die Arbeit des Laborbetriebs. Zwar ist das Fujifilm Pearl-Papier ein sehr anspruchsvolles Material, aber nach kurzer Test- und Einstellungsphase zu Beginn der Produktion, die von Fujifilm-Mitarbeitern vor Ort begleitet wurde, sorgen die qualifizierten Mitarbeiter des Unternehmens inzwischen für optimale Ergebnisse; bei Stammkunden auch unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche und Vorlieben. Das Fujifilm Frontier 570 Minilab trägt dabei zur problemlosen Verarbeitung bei. Russek: „Wir produzieren alle Bildarbeiten zwischen 9 x 13 cm und 30 x 45 cm auf dieser Maschine, und dank der schnellen Verarbeitung und der einfachen Handhabung vor allem beim Papierwechsel sind wir in der Lage, alle Aufräge, die bis 16 Uhr bei uns eintreffen, noch am selben Tag an den Auftraggeber zu verschicken.“ Schnelle Verarbeitung, das bedeutet zum Beispiel, dass das Unternehmen mit gutem Gewissen mit der Aussage „Digitale Bilder im Ladengeschäft ab fünf Minuten“ werben kann. Und es bedeutet auch, dass schon gut eine Stunde, nachdem das letzte Bild beim Semper Opernball 2007 geschossen wurde, alle 3.000 dort entstandenen Bilder von den Gästen begutachtet und gekauft werden können. Die Produkt-, Qualitäts- und Serviceargumente sorgen dafür, dass das Dresdner Unternehmen Bilderpreise durchsetzen kann, die über dem Marktdurchschnitt liegen. Die steigenden Auftragszahlen beweisen, dass die Besteller dazu bereit sind, die gelieferte Qualität entsprechend zu honorieren.

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