„Ich sprech Muse, was sprichst Du?“ – Kampagnenstart in Deutschland

Von: RWE Plus AG RWE Plus Nord  15.04.2008
Keywords: Veranstaltungen, Energie

Unter dem Kampagnen-Motto „Ich sprech Muse, was sprichst Du?“ hat die Kuratoriumsvorsitzende der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland, Prof. Dr. Rita Süßmuth, die Auftaktveranstaltung der bundesweiten MUS-E-Kampagne heute in Düsseldorf eröffnet. Bärbel Schäfer moderierte als MUS-E Patin den Tag im tanzhaus nrw. Die Kampagne ist der Beitrag der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland zum EU-Jahr des interkulturellen Dialogs 2008. Die „Sprache des Dialogs“, die MUS-E schon seit neun Jahren spricht, verstehen alle. 42.000 Kinder konnten seit 1999 mit Hilfe der Universalsprache der Kunst und professionellen Künstlern ihre Persönlichkeit entfalten, ihre künstlerische Ausdrucksfähigkeit entwickeln und ihre sozialen Kompetenzen stärken. MUS-E ermöglicht den Austausch und die Verständigung zwischen den Kulturen und das schon in der frühen Jugend. Auch Dr. Stephan Muschick, Leiter Public Relations der RWE AG, erkennt die Wichtigkeit und die Möglichkeiten von MUS-E an: 'Als europäischer Energieversorger tragen wir Verantwortung und wollen unseren Beitrag zum interkulturellen Dialog leisten. MUS-E als Sprache der Kunst und Bildung ist ein ausgezeichnetes Programm, um eine gemeinsame Sprache zu erlernen'. Die Auftaktveranstaltung präsentierte gleich eine der Aktionen der diesjährigen Kampagne: Das „Alphabet der Gefühle“. Zusammen mit der Tänzerin und MUS-E Künstlerin Benedetta Reuter präsentierten die Kinder der 6. Klasse der Kölner Peter-Ustinov-Realschule eine temperamentvolle Tanzperformance. Ziel dieser Aktion ist es, tänzerisch, bildnerisch, musisch oder dramaturgisch die Gefühle der Schülerinnen und Schüler in ein lebendiges Wörterbuch umzusetzen, um sie so für alle sichtbar und verständlich zu machen. Als weitere bundesweite Aktionen sind geplant: der „MUS-Esche Dialog“, der im Rahmen von Schul- und Stadtfesten sowie öffentlichen Auftritten dazu einlädt, sich am Dialog zu beteiligen; der „Kunstüberfall“ auf 6 deutsche Schulen, die von der „MUS-E geküsst werden“ und die „Konferenz der Kulturinitiativen“, bei der die Stiftung Mitglieder von Initiativen an einen Tisch lädt, die sich mit der kulturellen Bildung befassen, um zu diskutieren. Es ist belegt: MUS-E wirkt! Dass MUS-E nicht nur künstlerisch aussieht und Spaß macht, sondern auch wirkt, belegt eine neue Studie des Centrums für angewandte Politikforschung (CAP) der Ludwig-Maximilian-Universität München. Das Ergebnis der Studie, bei der über drei Jahre hinweg 9.000 Teilnehmer befragt wurden, sagt aus, dass MUS-E die Entwicklung der Persönlichkeit und das Selbstbewusstsein von Kindern stärkt. Durch die Kreativität der Künstler fühlen sich die Kinder in ihrer freien Entfaltung angeregt und ernst genommen. MUS-E ermöglicht die grundlegende Teilhabe von Kindern an Bildung sowie die Verständigung zwischen den Kulturen – ganz im Sinne des EU-Jahres des interkulturellen Dialogs 2008. RWE engagiert sich seit 2006 als bundesweiter Hauptsponsor des Programms. „Es ist faszinierend zu beobachten, wie MUS-E die individuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördert', so Dr. Stephan Muschick.

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