Akupunkturbehandlung

Von: Akupunktur Heilpraktikerin Susanne Scholl  01.05.2013
Keywords: Heilpraktiker, Akupunktur, Heilpraktikerin

Therapien: ECIWO-Akupunktur Bei der ECIWO-Akupunktur handelt es sich um eine biologische Theorie, die von Prof. Zhang in den 1970er Jahren entwickelt wurde. Diese besagt, das sich der Körper aus kleinen embryoähnlichen Strukturen zusammensetzt, die alle miteinander in Verbindung stehen. Für therapeutische und diagnostische Zwecke kann jeder Röhrenknochen genutzt werden, da er sozusagen eine Miniatur des Gesamtorganismus darstellt. Die ECIWO-Akupunktur gilt als eine der effektivsten Akupunkturverfahren und hat einen sehr hohen Stellenwert in der Regenerationstherapie. Holographische-Balance-Akupunktur Die Holographische-Balance-Akupunktur basiert auf der ECIWO-Akupunktur und der Leitbahn-Akupunktur der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die verschiedesten Symptome wie z.B. Schmerz können somit zielgerichtet behandelt werden. Um eine sofortige und nachhaltige Effekte zu erzielen sind nur drei Akupunkturnadeln notwendig. Akupunktur in der Traditionellen Chinesischen Medizin Nach traditioneller chinesischer Vorstellung liegt das Wesen einer Erkrankung in der Störung der Lebensenergie Qi in den Organen und Leitbahnen. Diese Störungen werden als Disharmonie von Yin und Yang beschrieben. Das Ziel der Therapie ist folglich die Wiederherstellung der Harmonie im Fließen der Lebensenergie und so das Ausgleichen von Yin und Yang. Pneumatische Pulsationstherapie Das klassische, traditionelle Schröpfen mit Gläsern hat einen hohen Stellenwert in der Naturheilkunde. Aber die verbesserten technischen und elektronischen Möglichkeiten bei der Entwicklung und Herstellung medizinischer Geräte haben dazu beigetragen, dass viele Heilmethoden nun ein wesentlich effektiveres und überzeugendes Behandlungsergebnis ohne störende Nebenwirkungen bieten. Die Therapie ist für die Patienten angenehm und ohne Risiken. Es entstehen keine Haut- und Gewebereizungen. Auch Hämatome und ähnliche schmerzhafte Therapiefolgen treten nicht auf. Im Gegensatz zu den klassischen Schröpfmethoden, die mit einem starren Vakuum und entsprechend mechanischen Gewebebelastungen, Mikroverletzungen oder Hämatomen verbunden sind, ist die Pneumatische Pulsationstherapie frei von unerwünschten Nebeneffekten. Sie basiert auf dem Prinzip der gleitenden Saugwellenmassage, wie sie auch beim traditionellen Schröpfen bekannt ist. Hauptschwerpunkt sind die in einem Saugglas erzeugten rhytmisch pulsierenden Unterdruckwellen. Eine elektrische Vakuumpumpe erzeugt ca. 200 Pulsationen pro Minute. Die dadurch im Sauggefäß entstehenden Unterdruckwellen lösen im Körpergewebe Permanentschwingungen aus, die auch tiefer gelegene Schichten im Bereich des Unterhautgewebes besonders wirksam und zugleich reizarm stimulieren. Das Sauggefäß kann während der Anwendung mühelos gleitend über die gewünschten Bereiche geführt werden. Die Therapie ist für die Patienten angenehm und es entstehen keine Hämatome. Die Pneumatische Pulsationstherapie regt die Bewegung sämtlicher Gewebeflüssigkeiten an. Insbesondere verstärkt sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes und der Lymphe. Es kommt zu einer spürbaren Entlastung des gesamten Gewebes, da angesammelte und meist festgesetzte Stoffwechselschlacken und Entzündungsmediatoren besonders gründlich gelöst werden. Der Körper wird also sehr gezielt bei seinen lebenswichtigen und gesunderhaltenden Ausscheidungsvorgängen unterstützt. Gleichzeitig werden verstärkt körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien an die Zellverbände transportiert und stehen dem Organismus für eine optimale Verstoffwechselung und für die damit verbundene Heilungsphase zur Verfügung. Dieser Ablauf wirkt sich anregend und regenerierend auf den gesamten Körper und seine Funktionen aus. Die PPT ist daher bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eine äußerst wirkungsvolle Behandlungsform. Mit dieser Methode wird eine Behandlungsform angeboten, die einerseits vorbeugend und prophylaktisch, aber auch bereits bestehenden Beschwerden und Erkrankungen wirksam ist. Sie lässt sich auch sehr gut mit der Akupunktur kombinieren. Hochfrequenztherapie Bei der TEFRA-Hochfrequenztherapie handelt es sich um ein Verfahren, das schon sehr lange etabliert ist. Anfang der 1920er Jahre trat sie ihren Siegeszug in der Medizin an. Für die Behandlung wird ein Generator verwendet der mit hochgespanntem Wechselstrom und hoher Frequenz arbeitet. Daraus ergeben sich mehrere Millionen Schwingungen in der Sekunde bei geringer Stromstärke. Hierdurch wird dem Körper keine Wärme von Außen zugeführt, sondern die eigene Körperwärme aktiviert. Physiologisch gesehen spielt sich bei einem mit HF-Strom behandelten Menschen folgendes ab: Der Organismus wird durchflutet mit HF-Strom. Im durchfluteten Körpergewebe haben sehr viele Moleküle eine periodische Ladungsverteilung, d.h. sie sind auch ohne Strom schon ständig in Bewegung und müssen sich nun, entsprechend der hohen Frequenz neu ausrichten. Die Drehung der Moleküle lässt Reibung enstehen und diese wiederum erzeugt Wärme. Die Hochfrequenzbestrahlung bewirkt in erster Linie eine verstärkte Gewebeerwärmung und Durchblutung. Dies hat z.B. therapeutische Effekte auf die Schmerzhemmung, Intensivierung der Atmung, Anregung des Stoffwechsels etc. Lediglich Träger von Herzschrittmachern dürfen mit HF-Strom nicht behandelt werden. Auf der Schiene des hochfrequenten Stroms besteht darüber hinaus die Möglichkeit noch zusätzliche Farbschwingungen in den Organismus einzuleiten. Dies geschieht über verschiedene Elektroden, die sich auswechseln lassen. Die Schwingungsimpulse erreichen unseren Körper und zwingen ihn zu einer Reaktion. Farbe umgibt uns immer und überall. Sie wirkt auf unsere Psyche und beeinflusst unsere Gedanken, Verhalten und unsere Gefühle. Farben sind Materie in Form von elektromagnetischen Schwingungen. Unser Organismus nimmt diese Informationen auch direkt über die Haut auf. Bei Rotbestrahlung wird aus dem Nebennierenmark vermehrt Adrenalin ausgestoßen. Atmung und Herztätigkeit erhöhen sich, der Kreislauf stabilisiert sich und der Blutdruck wird erhöht. Die Farbe Rot bewirkt z.B. Aktivierung, Beschleunigung und Stimulation. Sie wird eingesetzt bei Durchblutungsstörungen und allen damit ursächlich zusammenhängenden Erkrankungen. Auch das Abwehrsystem wird aktiviert. So wie Rot und Blau auf der Strahlenskala sich gegenüber stehen, so wirken sie auf den Organismus und Reaktionen gegensätzlich. Blau beruhigt. Diese Farbe wirkt auf den Parasympatikus und die Folge davon ist eine vermehrte Ausscheidung von Kortison aus der Nebennierenrinde. Der Blutdruck fällt zur Norm ab, der Puls verlangsamt sich. Die Hormonausscheidung wird gedämpft und reduziert. Die Reaktion darauf ist Entspannung und Schlaf. Bei allen Prozessen der Entzündung wird Blau eingesetzt. Die Wundheilung wird beschleunigt. Schmerzen werden gelindert. Auch die Hochfrequenztherapie lässt sich hervorragend mit der Akupunktur kombinieren.

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