Auf gewölbten Sohlen geht sich's leichter

Von: LEMAITRE Arbeitsschutz-Produkte GmbH  08.11.2006
Keywords: Sicherheitsschuhe

Gütersloh, 08.11.2006 (profact) - Normalerweise ist die Sohle von Sicherheitsschuhen flach. Damit nicht bei jedem Schritt und Tritt auf harten Industrieböden oder holprigem Gelände Knochen und Gelenke erschüttert werden, sorgen Sohlen aus PU-Material für die notwendige Dämpfung. LEMAITRE geht nun buchstäblich einen Schritt weiter: Die Sohlen der Schuhserien "4x4", "Outdoor", "Paraboline", "Sporty" und "Helium" sind konkav, also nach innen gewölbt. Damit tritt man nicht "platt" auf den Boden auf, sondern erst mit den weichen Sohlenrändern. Die Haftung auf Industrieböden wird optimiert und beim Gehen eine dynamische Federwirkung ausgelöst. Im unbelasteten Zustand bleibt die Sohle der ParaBolic-Sicherheitsschuhe im konkav-gewölbten Zustand. Bei Belastung drückt der Träger durch sein Körpergewicht die gesamte Sohle von den Rändern her mit entsprechender Verzögerung auf den Boden und erreicht Gelenk schonend die volle Auflage. Beim Abrollen bzw. beim Heben des Fußes nimmt die Sohle ihre ursprüngliche Form wieder ein und gibt die gespeicherte Energie zurück (wie beim Ausfedern eines Stoßdämpfers). Dies bedeutet für den Träger einen elastischen "Auftrieb". "Erfahrungen haben gezeigt, dass Träger unserer Arbeitsschuhe deutlich weniger anfällig für Schäden am Bewegungsapparat sind", erklärt LEMAITRE-Vertriebschef Detlef Bieder. Dies senke die Ausfallzeiten und sorge insgesamt für eine höhere Produktivität. "Außerdem fühlen sich die Leute in unseren Schuhen einfach wohler." Erhältlich sind LEMAITRE-Arbeitsschuhe mit ParaBolic-Sohle im guten Fachhandel für Arbeitsschutz-Produkte.

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