Stille Software von SAP ohne Auslandszuschläge

Von: Susensoftware  11.05.2009
Keywords: Gebrauchte Software, stille Software, Lizenzen von SAP und Microsoft,

Susensoftware hilft bei kundenunfreundlicher Preispolitik

Aachen, 07.05.2009 – Die Auslandszuschläge von SAP werden von der eigenen Kundschaft zum Teil stark kritisiert. Weder die rechtliche Grundlage der Zuschläge noch der Mehrwert für den Kunden sind eindeutig klar. Stille Software von susensoftware sei von diesen Länderzuschlägen nicht betroffen und somit eine kostengünstige Alternative zu Originallizenzen.

Zahlreiche Bestandskunden sind momentan über die Preispolitik von SAP verärgert: So überlegt SAP, den Standardsupport rückwirkend auf über 22 % anzuheben. Dies wird von vielen IT-Leitern als Nötigung, in den Enterprise-Support zu wechseln, angesehen. Doch auch die Auslandszuschläge, die SAP bereits seit Jahren erhebt, stehen in der Kritik: Wechselt ein Kunde aus wirtschaftlichen Gründen den Standort der Installation der SAP-Lizenzen, z.B. von Deutschland nach China, möchte SAP gerne einen Länderzuschlag von 100 % auf den Listenpreis in Rechnung stellen. Oft werden die Zuschläge zähneknirschend bezahlt, will man es sich nicht mit dem Monopolisten verscherzen. Derzeit freut sich SAP noch über ihre folgsamen Kunden -  auch wenn die eigene Preispolitik unmoralisch erscheint. Kunden erkennen keine Gegenleistung für entrichtete Gebühren und stellen mehr und mehr die Sinnfrage. „Ist SAP noch meine erste Wahl?“

Hier wird ein Monopol ausgenutzt

„Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen chinesischen Ingenieur einstellen und müssen für seine SAP Lizenz einen Zuschlag von 100 % zahlen. Macht das für Sie Sinn?“, fragt Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware. „Es scheint als sei SAP gegen die Globalisierung.“ Dass der Stellenwert des globalen Marktes nicht unterschätzt werden dürfe, hat susensoftware bereits 2007 erfahren. Hier kamen die ersten Anfragen zu gebrauchten SAP Lizenzen von US-Firmen.
Diese Auslandszuschläge lassen sich sicher mit dem in der EU geltenden Erschöpfungsgrundsatz nicht vereinbaren. „Laut Erschöpfungsgrundsatz erschöpft sich das Recht des Herstellers mit dem Verkauf der Software. Somit ist es Sache des Kunden, in welchem Land er die Software einsetzen will“, kommentiert Axel Susen. Zudem sorgt die Preisliste von SAP für Unklarheit und lässt verschiedene Interpretationen zu. So sind aus ihr keine territorialen Einschränkungen der Nutzungsrechte ablesbar; genauso wenig ergibt sich aus der dort getroffenen Formulierung die Gültigkeit eines nachträglichen Länderzuschlages. „Diese Preisliste verletzt die Würde der Anwender.“ ergänzt Susen.

SAP-Lizenzen ohne Länderzuschlag

Die bei SAP üblichen Auslandszuschläge entfallen jedoch bei stiller Software von susensoftware. „Laut Lizenzbedingungen können Sie die  stille Software von SAP in Ihrem Unternehmen einsetzen, wo Sie wollen – nicht nur weil oft das Rechenzentrum des Anwenders von Deutschland aus seine SAP-Dienste weltweit zur Verfügung stellt“, fasst Susen einen zentralen Vorteil stiller Software zusammen. „Allerdings kann es vorkommen, dass SAP die Wartungsgebühren mit einem Auslandszuschlag versieht.“ Da man bei susensoftware gebrauchte SAP-Lizenzen mit einem Preisvorteil von mindestens 43 % erstehen kann, stellen sie eine ernstzunehmende Alternative zu Originallizenzen dar. Zudem unterliegt Software keinem Verschleiß – gebrauchte Software ist qualitativ ebenbürtig mit neuer. So können Kunden hochwertige Produkte zu moderaten Preisen erhalten.

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Keywords: Gebrauchte Software, Lizenzen von SAP und Microsoft, stille Software,