Ratgeber für den Farbdruck im Büro

Von: Canon Deutschland GmbH Krefeld  23.01.2007
Keywords: Farbdruck-Ratgeber

Während Farbdrucksysteme in den Unternehmen zunehmend Verbreitung finden, gibt es immer noch Vorbehalte was deren Kosten und kontrollierten Einsatz angeht. Mark Kreß, Product Manager Office Solutions bei Canon Deutschland, erläutert den aktuellen Stand der Dinge beim Farbdruck im Büro. Farbe ist das neue Schwarzweiß. Daran besteht kein Zweifel. Nach einer IDC Studie werden im Jahr 2009 in einigen Ländern die Druckerhersteller etwa eine halbe Million Stück europaweit ausliefern. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Erstens ist der Preis von Farbausgabesystemen gesunken und in der Folge planen die Firmen nun unternehmensweite Anschaffungen. Zweitens bieten die Hersteller jetzt sehr hochwertige und schnelle Multifunktionssysteme an, mit denen Unternehmen In-house drucken und so Kosten sparen können*. Ein anderer Grund für den schnell zunehmenden Einsatz von Farbe am Arbeitsplatz, ist der Einfluss auf die Kunden eines Unternehmens. Im aktuellen wirtschaftlichen Klima müssen Unternehmen einen Mehrwert bieten und ein seriöses und professionelles Image vermitteln, wenn sie bei der Vorlage von Dokumenten einen wettbewerbsfähigen Eindruck vermitteln wollen. Gut gedruckte Präsentationen oder Angebote können dazu beitragen, Aufträge zu gewinnen oder den bereits bestehenden Kunden ein seriöses und konsistentes Image zu vermitteln. Tatsächlich kann der Einsatz von Farbe den Markeneindruck um bis zu 70% erhöhen. Und nicht nur das - die Leserschaft kann um bis zu 80% vergrößert und die Zahl von Irrtümern um bis zu 80% verringert werden. Obwohl die Zukunft sehr viel versprechend aussieht für den Einsatz von Farbe, muss darauf hingewiesen werden, dass es nicht ausreicht ein Multifunktionssystem anzuschaffen und die Mitarbeiter nach der Installation damit uneingeschränkt alles drucken zu lassen, was sie nur wollen. Das wird die Kosten schnell nach oben treiben und ist einer der häufigsten Gründe dafür, warum einige Unternehmen sehr zurückhaltend sind, wenn es um die Anschaffung eines Farbsystems geht. Im Kern ist es nicht nur das Multifunktionssystem allein, dass die Kosten beeinflusst. Ausschlaggebend ist der kontrollierte Einsatz. So sind beispielsweise die farbfähigen oder 'Smart Colour'-Systeme eine flexible Lösung für Unternehmen, die den Anwendern eine Farbdruckmöglichkeit bei Bedarf zur Verfügung stellen wollen und ansonsten in s/w drucken. So wird gewährleistet, dass Dokumente, deren Ausgabe in s/w ausreicht, nicht durchgehend in Farbe gedruckt und so unnötige Kosten verursacht werden. Dazu zählen beispielsweise E-Mails. Für Unternehmen, die planen Smart Colour-Systeme anzuschaffen, gibt es außerdem Dokumenten-Accounting-Lösungen, mit denen sich die Druckausgabe steuern und überwachen lässt. Diese Lösungen eröffnen dem Unternehmen ein hohes Maß an Steuerungsmöglichkeiten. Sie können die Druckausgabe sowohl generell als auch auf individueller Mitarbeiterebene genau regeln. So kann der Zugriff auf ein Drucksystem auf einen bestimmten Anwenderkreis oder ein bestimmtes Druckvolumen, wie etwa 15-20 Farbseiten pro Tag begrenzt werden. Sogar bestimmte Tageszeiten an denen der Farbdruck ausschließlich möglich ist, lassen sich programmieren.

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