Ausschlussdiagnostik der tiefen Venenthrombose (TVT) mit D-Dimer

Von: Alere GmbH  27.07.2007
Keywords: Medizinische Diagnostik, Schnelltest, Schnelltests

Ein Interview mit Prof. C.-E. Dempfle, Universitätsklinikum Mannheim:Was sind die Vorteile und Limitationen der D-Dimer-Testung? Gibt es eine optimale diagnostische Vorgehensweise? Insbesondere für die Ärzte im niedergelassenen Bereich sind diese und andere Fragestellungen von Bedeutung für ihre alltägliche Diagnostik in der Praxis. Antworten auf diese Fragen und Hinweise für eine optimale diagnostische Vorgehensweise hat Prof. Dempfle nun in einem Interview gegeben (kostenlos erhältlich als CD oder als Podcast im Internet auf www.invmed.de). Der Fachmann leitet die Gerinnungsambulanz am Universitätsklinikum Mannheim und beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit D-Dimer als Marker für den Ausschluss der tiefen Venenthrombose. D-Dimer ist ein hochsensitiver Marker für den Ausschluss der tiefen Venenthrombose. Der „Clearview Simplify D-Dimer“ Schnelltest beispielsweise ist einfach mit Vollblut, Plasma und jetzt auch mit Kapillarblut aus der Fingerbeere durchführbar und liefert ein Ergebnis in maximal 10 Minuten. Unter Berücksichtigung der klinischen Wahrscheinlichkeit nach Wells besitzt der Test einen negativen Vorhersagewert von 100%. Für den optimalen Einsatz des „Clearview Simplify D-Dimer“ steht dem Mediziner, neben oben genanntem Interview, ein Protokoll für den Ausschluss der tiefen Venenthrombose zur Verfügung, mit dem in zwei Verfahrensschritten eine erhöhte diagnostische Sicherheit möglich ist. Im ersten Schritt wird die klinische Wahrscheinlichkeit für TVT anhand des Wells-Scores ermittelt. Im zweiten Schritt ist dem von Prof. C. E. Dempfle, Universitätsklinikum Mannheim, zusammengestellten Algorithmus für TVT zu folgen. Dieses Ausschlussprotokoll kann kostenlos als Poster oder handliche Karte zum Einstecken in den Arztkittel bestellt werden.

Keywords: Medizinische Diagnostik, Point-Of-Care-Tests, Schnelltest, Schnelltests,