Bedeutendes Wissenschaftsinstitut entscheidet sich für Bull

Von: Bull  11.07.2006
Keywords: IT Technologie

KÖLN, Juli, 2006: Das britische NOCS ist eines der fünf wichtigsten ozeanographischen Institute weltweit und gehört dem 'Natural Enviromental Research Council' sowie der Universität Southampton. Zum Institut gehören 450 Wissenschaftler und 600 Studenten, die sich primär mit der Klimaforschung befassen. Für seine Forschung hat das NOCS jetzt drei neue NovaScale-Systeme von Bull erworben, die zusammen über 40 Prozessoren verfügen. Mit diesem Investment stehen den Wissenschaftlern nun insgesamt 96 NovaScale-Prozessoren zur Verfügung, die in zwei große 32-CPU-symmetrische Multiprozessorsysteme (SMP) und acht Vier-Wege-SMPs eingeteilt sind. Die gewaltigen Rechnerkapazitäten braucht das NOCS um Trends und Veränderungen bei ozeanischen Strömungen der Tiefsee nachzubilden. Dabei können kleinste Teile dieser ozeanischen Modelle bereits eine Datenmenge von 10 bis 12 Gigabyte ausmachen. Dies sind allerdings erst Kleinigkeiten, bedenkt man, dass allein der Pazifik mehr als ein Drittel der Erdoberfläche bedeckt. Das erklärt, dass allein der lokale Massenspeicher des NOCS 100 Terabyte groß ist. Mit diesem Vertrauen in Bulls NovaScale-Systeme zeigt sich zudem die stark wachsende Rolle, die Bull im Bereich High Performance Computing spielt. Denn auf der ISC Top-500-Liste der weltweit schnellsten Hochleistungscomputer erreichte Bull bereits vor wenigen Tagen Platz 1 in Europa. Damit wurde Bulls Tera 10-System ausgezeichnet, das bei der französischen Atomenergiebehörde (CEA) steht. Mittels dieses Rechner-Clusters ist der französische Staat in der Lage, weiterhin auf reale Atomtests zu verzichten. Realisiert von Bull, umfasst Tera 10 ein Cluster von 544 Bull NovaScale-Serverknoten. Jeder dieser Knoten besteht aus acht Intel Dual-Core-Itanium2(r)-Prozessoren

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