internationale Presseberichte von Detektei Trovato

Von: Detektei Trovato - Mönchengladbach Ermittlungen  06.02.2007
Keywords: Ermittlungen Kindesrückführungen

Staatsanwalt ermittelt gegen "Goldstrand-Torsten" Lübeck - 2003 machte "Florida-Rolf", der in Miami seine Stütze verlebte, Schlagzeilen. Jetzt hat Lübeck den Fall "Goldstrand-Torsten". Der Fernsehsender "Pro Sieben" ist zusammen mit dem Mönchengladbacher Detektiv Jürgen Trovato einem mutmaßlichen Sozialbetrüger aus Buntekuh auf die Schliche gekommen. Torsten H. und seine Ehefrau beziehen Hartz IV, verbringen aber die meiste Zeit des Jahres im bulgarischen Varna am Schwarzen Meer. Direkt an einem der schönsten Strände Europas, dem Goldstrand an der bulgarischen Riviera. Chefreporter Gerhard Glaser und Detektiv Trovato tauften den Lübecker deshalb "Goldstrand Torsten". Ihre Recherchen, die am Montag im Magazin "Taff" ausgestrahlt wurden, ergaben, dass das Ehepaar H. in Bulgarien Immobilien besitzt und zudem mit Häusern handelt. Zum Schein gingen die Rechercheure auf ein Angebot von H. ein, der ihnen für 50 000 bis 60 000 Euro eine Immobilie vermitteln wollte. Als das Geschäft zustande kommen sollte, konfrontierten Glaser und Trovato den Lübecker mit ihren Erkenntnissen. H. gab zu, dass er und seine bulgarische Ehefrau von der Lübecker Arbeitsgemeinschaft (Arge) Unterstützung beziehen. Glaser: "Der Fall ist noch härter als Florida Rolf." Der Fernsehsender legte das Material der Lübecker Staatsanwaltschaft vor. "Wir haben ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges zum Nachteil der Arge eingeleitet", sagt Oberstaatsanwalt Klaus- Dieter Schultz. Die Arge hat ebenfalls reagiert. "Wir haben die Leistungen sofort gestoppt", berichtet Bürgermeister Bernd Saxe (SPD), der zugleich Vorsitzender der Trägerversammlung der Hartz-Behörde ist. "Wir werden mit voller Härte vorgehen." "Die Arge hat den Zoll eingeschaltet", erklärt Monika Seger, stellvertretende Behördenchefin. Der Zoll und nicht der hauseigene Ermittlungsdienst wird aktiv, wenn der Verdacht auf Schwarzarbeit bei gleichzeitigem Leistungsbezug vorliegt. Die Behörde müsse in solchen Fällen nachweisen, dass der Betroffene "bedarfsdeckende Einnahmen" erzielt, die er nicht angegeben hat. Erst dann kann die Stütze komplett gestrichen werden. Detektiv Trovato war von mehreren Lübeckern über H. informiert worden. Die kannten den Privatermittler aus anderen Berichten für "Sat.1" und "Pro Sieben". Trovato recherchierte in der Korvettenstraße und Bulgarien. Anfang Oktober sei der Lübecker in die Hansestadt zurückgekehrt. Gestern stellte Chefreporter Glaser den mutmaßlichen Betrüger in Buntekuh zur Rede. Der Beitrag wird voraussichtlich morgen von "Pro Sieben" gesendet, entweder in "Taff" oder im Mittagsmagazin "Sam". Gegenüber unserer Zeitung erklärte H., dass er kein Sozialbetrüger sei und auch keine Immobilien in Bulgarien besitze. Der Lübecker bestätigte, dass er und seine Frau Hartz IV von der Arge Lübeck beziehen. Über Einzelheiten wollte er nicht sprechen. Sozialsenator Wolfgang Halbedel (CDU) ist entsetzt über den Fall. Wie viel Schaden dem Steuerzahler entstanden sei, sei derzeit noch nicht absehbar, so Halbedel. Von Kai Dordowsky, LN Ein internationaler illegaler Handel Russen brachten Türken gefälschte Tankkarte um in Belgien aufzutanken. Sprimont. Anscheinend ist die Firma *Name entfernt* seit mehreren Monaten Opfer von Treibstoffdiebstahl. Nachdem dies festgestellt wurde, hat *Name entfernt* nicht tatenlos zugesehen. Sie hat Anzeige erstattet in Deutschland, in den Niederlanden, in Frankreich und in Brüssel. Nach jeder Wahrscheinlichkeit war *Name entfernt* die Zielscheibe von sehr gut ausgerüsteten und organisierten Dieben. Man hält es für bewiesen, dass die Treibstoffdiebstähle mit gefälschten Tankkarten durchgeführt wurden. Einige dieser Tankkarten trugen die gleiche Nummer, da der Dieselkauf manchmal mit der gleichen Karte im gleichen Moment gemacht wurde .... allerdings in einer Entfernung von hunderten bis tausenden Kilometern. Daraufhin wurden die für Diebstahl strategisch gut gelegenen Tankstellen unter Beobachtung gestellt. Privatdetektive wurden engagiert..... Im Hinblick auf die erzielen Resultate hat sich dies als eine gute Idee erwiesen. Und zwar in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Tankstelle *Name entfernt* an der Autobahn E40 in Sprimont. Mitten in der Nacht, hat ein deutscher Privatdetektiv in der Tat die Machenschaften von 5 verdächtigten Männern bemerkt. Zwei Männer fuhren in einem Tankwagen aber wurden begleitet von 3 anderen in einem Personenfahrzeug. Und es war einer der Autofahrer, der die Tankkarte übergab womit die LKW-Fahrer die Möglichkeit hatten den Tankwagen mit 600 l Diesel aufzutanken.Der Privatdetektiv, dem dies als sehr verdächtig vorkam, hatte den richtigen Reflex. Er rief die vorbeifahrende Polizei und bat den Polizisten die 5 Personen und die Tankkarte zu kontrollieren. Und Bing ! Die Tankkarte war gefälscht. Die 3 Autofahrer; zwei Russen und 1 Litauer sowie die zwei LKW-Fahrer wurden festgenommen. Die 3 Lieferanten haben alles geleugnet und erklärt, sie kämen aus den Niederlanden und hätten in der Tat gesehen, wie eine vierte Person (nicht sie selbst) sich dem Tankwagen nährte. Die zwei Türken erklärten, sie kämen aus England und fuhren in die Schweiz. Sie hätten von ihrem Arbeitgeber (Die Türkische Firma Korkmaz, spezialisiert im Verkauf von Haus- und Küchengeräten) die Anweisung erhalten dort zu halten und aufzutanken. Sie wussten hierzu nichts und hätten keine Fragen gestellt. Die Untersuchungsrichterin Dominique Lizin führte die Anhörung durch. Gegen die 5 Männer wurde Haftbefehl erlassen und im Gefängnis von Lantin inhaftiert. Dieb (19) ging Detektiven auf den Leim Azubi soll bei seinem Arbeitgeber 5 Tonnen Edelstahl geklaut haben Von Michael Kerst Viersen – Spektakulärer Erfolg für das Team um den Mönchengladbacher Detektiv Jürgen Trovato: Nach wochenlangen Ermittlungen konnten sie den Dieb stellen, der in einem Viersener Unternehmen 5 Tonnen Edelstahl geklaut hatte. Das riesige Lager des Viersener Eisenhandels: Hier liegen große Mengen der wertvollen Metalle, die auf dem schwarzen Markt gutes Geld einbringen. Im April verschwanden auf geheimnisvolle Weise gleich fünf Tonnen hochwertiger Edelstahlbleche. „Der Wert dieser Beute lag bei 12.000 bis 13.000 Euro“, bestätigt der Geschäftsführer der Firma, der ungenannt bleiben will. „Wir haben natürlich sofort die Polizei eingeschaltet – aber die kam nicht weiter“, meint der Geschäftsführer. „Die kann ja auch nicht rund um die Uhr Beamte abstellen. Deshalb haben wir die Detektei beauftragt.“ Trovato observierte tagelang das Firmengebäude, schleuste auch noch einen Kollegen als angeblichen Kunden ein. Schnell hatte er einen Tatverdächtigen, den 19-jährigen Auszubildenden Daniel B. Und wir staunten nicht schlecht, als der von sich aus auf unseren Kollegen zukam und sagte: Ich kann Dir heute zehn Bleche besorgen!« da haben wir ihm eine Falle gestellt“, sagt der Detektiv. Auf dem Firmengelände wurde ein mit Videokameras präpariertes Auto aufgestellt. Und Daniel B. erwies sich als besonders dreister Täter. „Wir konnten ihn filmen, als er die Bleche in den Wagen des Kollegen packte“, erzählt Jürgen Trovato. „Und dann sogar noch bei der Geldübergabe.“ Die Beweislage war erdrückend– die Detektive konnten zuschlagen. „Wir haben zugegriffen und den Dieb noch am Tatort festgenommen“, so Trovato. „Im Gespräch mit einem Kollegen hat er dann anschließend sogar noch einen Einbruch in die eigene Firma zugegeben.“ Der Geschäftsführer des Unternehmens ist erleichtert: „Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen.“ Daniel B. wurde von den Detektiven sofort der Polizei übergeben, bei der er offensichtlich kein Unbekannter war: „Wir haben den jungen Mann vernommen“, bestätigt Polizeisprecher Johannes Peters. „Die Kollegen sind sich sicher, ihm schon nach der ersten Befragung mindestens drei Taten nachweisen zu können. Aber die Ermittlungen dauern noch an.“ Auf den diebischen Azubi wartet jetzt ein Strafverfahren. Und an seinen Arbeitsplatz braucht er natürlich nicht mehr zurückzukehren.

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