Sanierung instabiler Fundamente und abgesackter Betonböden

Von: Uretek Deutschland GmbH  21.11.2006

Sanierung instabiler Fundamente und abgesackter Betonböden URETEK ist eine weltweit tätige Unternehmensgruppe und seit ca. 15 Jahren auf dem deutschen Markt aktiv. Mit über 30 Jahren Anwendungserfahrung wird eine international patentierte Technologie zur Betonbodenanhebung und zur Stabilisierung von Fundamenten im Markt angeboten. In weltweit über 100.000 Projekten sind die Injektionsverfahren erfolgreich angewendet worden. Dabei wird zwischen zwei Verfahren unterschieden: 1. URETEK-FloorLift-Methode (UFL) - Anhebung abgesackter Betonböden - Hohlraumauffüllung unter Betonböden - Stabilisierung von Fugen in Betonböden 2. URETEK-DeepInjection-Methode (UDI) - Baugrundverstärkung unter instabilen Fundamenten - Verdichtung locker gelagerter Böden - Anhebung abgesackter Fundamente URETEK-FloorLift-Methode (UFL) Zunächst werden 12 mm-Löcher im Abstand von 1,5 - 2 m gebohrt. Anschließend wird das flüssige URETEK-Expansionsharz unter die Bodenplatte injiziert. Das URETEK-Harz verteilt sich durch die sekundenschnelle Volumenzunahme in die vorhandenen Hohlräume. Die abgesackte Bodenplatte wird durch die Expansion des Harzes milimetergenau angehoben, wobei die Expansion in Richtung des geringsten Widerstandes erfolgt. Der Untergrund wird dadurch verstärkt. URETEK DeepInjection-Methode (UDI) Hier werden im Abstand von 60-120 cm Löcher durch die Fundamente bis zur Fundamentsohle und ggfs. tiefer (in bis zu drei Ebenen) gebohrt. Mit der Injektionspistole wird das URETEK-Expansionsharz unter kontrolliertem Druck in den Untergrund injiziert. Es expandiert zunächst in Richtung des geringsten Widerstands. Wenn die Expansionskräfte nach oben ausweichen, ist das Tragvermögen des injizierten Bodens ausreichend gestärkt.


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