Der Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung. Die Hebamme 2010; 23(2): 88-97

Der Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung. Die Hebamme 2010; 23(2): 88-97 von MAIEUTIKA H.R.KÖSTER, Dipl.-Medizinpädagogin

Von: MAIEUTIKA H.R.KÖSTER, Dipl.-Medizinpädagogin  04.09.2011

60 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten ein bis zwei Wochen nach der Geburt eine Gelbsucht. In der Regel handelt es sich um eine vorübergehende Anpassungserscheinung. Doch die Grenzen zwischen physiologischen und pathologischen Verläufen sind fließend. Der Neugeborenenikterus stellt eine ständige Herausforderung für die Hebamme in der häuslichen Wochenbettbetreuung dar. Dabei geht es auch darum, durch eine angemessene Versorgung von gesunden Neugeborenen dem exzessiven Ansteigen der Bilirubinwerte vorzubeugen und damit die Notwendigkeit für Kontrollen und Therapien auf ein Minimum zu reduzieren.


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Das Neugeborene in der Hebammenpraxis, DHV (Hrsg.), 2004/2010 von MAIEUTIKA H.R.KÖSTER, Dipl.-Medizinpädagogin Vorschau
04.09.2011

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