Selbstansaugender Gas-/Flüssigdispersionsapparat

Selbstansaugender Gas-/Flüssigdispersionsapparat von U & A Gesellschaft für Process Engineering mbH

Von: U & A Gesellschaft für Process Engineering mbH  15.04.2011
Keywords: Dispersionsapparat, Dispersionsgerät, Getränkekonditionierung,

 

In der Reaktionstechnik ist das Einbringen von Gasen in Flüssigkeiten häufig unerlässlich.               Die Qualität einer Dispersion bestimmt dabei in großem Maße die Ökonomie der Anlage.               Um die größtmögliche Stoffaustauschfläche zu erhalten, sind kleine Blasen-Durchmesser notwendig.  Als wirtschaftlich interessante Lösung wurde ein Ringinjektor mit einem sta- tischen Mischer kombiniert.

 

Die herkömmliche Dispersionsmethode bei der Druckgasbehälter, Riesler mit Hürden, verwendet werden, ist wegen des hohen Investitionsaufwandes und der hohen Betriebskos-    ten, nicht mehr zeitgemäß. Neue Verfahren, wie die Kombination von Ringinjektor mit ei-   nem statischen Mischer, ermöglichen dagegen einen schnellen und effizienten Gastransfer.

 

 

Typische Anwendungsfälle ergeben sich z. B. bei der Trinkwasser- und Getränkekonditionierung

 

1.)          Enthält Rohwasser gemäß der Trinkwasserverordnung vom 21.05.2001 mehr als  0,2 mg Eisen pro Liter und/oder mehr als  0,05 mg Mangan pro Liter, müssen die in der Lösung befindlichen Metalle reduziert werden. Durch Oxidation mit dem Luftsauerstoff (diese Aufgabe kann je nach Aufgabenstellung vom Typ DMRF oder Typ DNRD übernommen werden) bilden sich Flocken, welche anschließend ausgefiltert werden können. Das gerei-nigte Wasser wird danach dem Verbraucher zugeführt.

 

2.)          Bei der Getränkekonditionierung (z. B. bei der Konditionierung von Bier oder Softdrinks aller Art) eignet sich der Typ DMRD zum Eintrag von CO in den Produktstrom.

 

Der STATISCHE MISCHER vermischt, verwirbelt, dispergiert und homogenisiert Flüssig-keiten, Gase, Dispersionen usw. mittels der statischen Mischelemente. Diese können, je nach Mischaufgabe, unterschiedliche Geometrien haben.  Für jedes Medium wird die Anzahl und  die Geometrie der Mischelemente computergestützt ausgelegt. Den individuellen Gestaltungs-möglichkeiten und Anforderungen sind nur wenige Grenzen gesetzt. Als Werkstoffe werden alle lieferbaren Edelstähle und Kunststoffe verwendet. Es stehen 9 unterschiedliche Mischer-arten, in Nennweiten von 5–2500 mm, zur Verfügung.

 

 

Kleine Durchmesser

Tests, z. B. bei Gas- / Flüssig-Dispersionen, haben gezeigt, dass schon im Ringinjektor Gasblasen-Durchmesser kleiner als 1 mm erzeugt werden können. Der nachgeschaltete statische Mischer hat die Aufgabe, die Gasbläschen weiter zu verkleinern, deren Wachstum     zu verhindern, Reaktionszeit zu schaffen und die Verteilung im Medium zu optimieren.                            Mit wachsender Strömungsgeschwindigkeit verringert sich der Blasendurchmesser und stei- gert die Reaktionsfläche um ein Mehrfaches. Damit hat diese Kombination einen bis zu

8-fachen Stoffeintrag gegenüber einem konventionellen Rührwerk.

Keywords: Dispersionsapparat, Dispersionsgerät, Getränkekonditionierung, Trinkwasserkonditionierung,

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