Arbeitssicherheit und Kostensenkung in Produktion und Warenlager

Arbeitssicherheit und Kostensenkung in Produktion und Warenlager von TRAKA - Keymanagement

Von: TRAKA - Keymanagement  05.06.2012
Keywords: Gabelstapler, Zutrittskontrolle, Arbeitsschutz

In den Halewood Operation Plants von Liverpool wird der Jaguar X-Type sowie der Freelander 2 von Land Rover gefertigt. Das Werk beschäftigt mehr als 1900 MitarbeiterInnen und ist in der gesamten Branche als Kompetenzzentrum für Lean Manufacturing anerkannt. Vor kurzem wurden 8 elektronische Schlüssel- und Zugriffsmanagementsysteme von Traka installiert, zur Kontrolle und für das Zugriffsmanagement von mehr als 200 Gabelstaplern, inklusive der zugehörigen Barcode-Scanner und Jobterminals, welche Just-in-Time den Materialfluß für die Produktionslinien gewährleisten. Wir fragten nach dem Warum - Was war der Grund? Und wir fragten nach den Vorteilen die Jaguar Land Rover von einem elektronischen Staplermanagement erwarteten. Als Hersteller des weltbekannten Land Rover Freelander betreibt Jaguar Land Rover eines ihrer 3 Fertigungswerke in Halewood nähe Liverpool. 3 Jahre zuvor wurde Traka zum erstenmal bezüglich Schlüsselmanagement kontaktiert. Angedacht war, die Schlüssel der Stapler über ein elektronisch protokollierendes System zu sichern und zu verwalten, damit nur autorisierte Fahrer mit den entsprechenden Berechtigungen die Stapler fahren konnten. Der eigentliche Grund war eine reine Nachweispflicht der Staplerzugriffe und eine Erhöhung der Sicherheit. Nach einigen Überlegungen wurde das Projekt ad acta gelegt. Im Laufe der Zeit wurde die Situation mit den Staplern immer kritischer, sodaß der örtliche technische Linde Stapler Manager entschied, die Idee des elektronischen Staplermanagements wieder aufzugreifen, aber diesmal nicht isoliert nur auf den Gesichtspunkt der Sicherheit sondern zusätzlich im Hinblick auf eine umfangreiche Kosteneinsparung. In der Vergangenheit wurden alle Stapler und Flurförderzeuge unstrukturiert in der gesamten Anlage benutzt. Jetzt werden alle Stapler und Flurförderzeuge kontrolliert in 5 exakt definierten Bereichen eingesetzt: Press Shop, Body Shop, Trim & Final, Parts & Logistics und Linde Workshop. Zuerst wurden die weniger kritischen Bereiche mit dem Immobilisor-System von Traka ausgestattet, um soviel wie möglich über das System und die Protokollierungsmöglichkeiten zu erfahren, damit in der zweiten Installationsphase eine optimale Kostenreduktion erreicht wird. Heute arbeiten acht Traka Systeme mit über zweihundert Traka Immobilisors zusammen, um für mehr als 200 Linde Stapler und viele zusätzlichen Gebäudeschlüssel ein kostenoptimales Management zu garantieren. Die Basis des elektronischen Staplermanagements von Traka ist ein robuster, intelligenter Metallstift, der sogenannte Traka-iFOB. Dank seiner Form besitzt er eine automatische Selbstreinigung und ist absolut wartungsfrei. Der Traka-iFOB ist mit einem Micro-Chip inkl. Datenspeicher und einer einzigartigen Seriennummer ausgestattet. Er definiert und kontrolliert exakt die Personen und Gruppen bezogene Benutzung von Schlüsseln, Räumlichkeiten (Zutrittskontrolle), Fahrzeugen und Depots jeglicher Art. Die Codierung der TRAKA-iFOBs ist einzigartig. Sie verwenden keine Transponder-Chips und können somit von Unbefugten nicht einfach ausgelesen werden. Zur Kommunikation und Erkennung benötigt der Traka-iFOB nur zwei einfache ebenfalls wartungsfreie Kontakte und keine zusätzlichen Komponenten, wie z.B. einen Mikroschalter oder eine Lichtschranke, wie sie bei RFID basierenden Systemen vorkommen. Zusätzlich zu seiner robusten und wartungsfreien Metallkonstruktion ergibt sich über den integrierten Datenlogger auch die Möglichkeit, dass er selbst zu einem intelligenten und protokollierenden elektronischen Schlüssel werden kann, dem Traka Immobilisor. Der iFOB kann als Elektronik-Schlüssel in zwei Versionen eingesetzt werden. Entweder als Vehicle-iFOB oder als Person-iFOB. Jaguar Land Rover entschied sich für den gelben Person-iFOB. Der Person-iFOB besitzt den Vorteil, dass die FahrerInnen am Anfang der Schicht Ihren persönlichen iFOB aus dem Schrank entnehmen und damit die ganze Schicht alle Stapler und alle weiteren Flurförderzeuge fahren können, für die sie die Berechtigung besitzen. Das sogenannte Benutzerprofil wird im Moment der Entnahme vom Schlüsselschrank in den Person-iFOB programmiert. Über die Art der Zugangsberechtigung weiß der Schlüsselschrank ganz exakt welche Fahrzeugberechtigungen die einzelnen MitarbeiterInnen besitzen. Als Zugangsberechtigungsmedium wählte Jaguar Land Rover die bereits im Unternehmen vorhandenen Transponder ID Karten. Auf Grund der Tatsache, dass der Person-iFOB die ganze Schicht über immer am Mann oder an der Frau getragen werden muss, wird eine weitere Sicherheitslücke mechanischer Schlüssel geschlossen: das Problem steckengelassener Zündschlüssel. Da der Person-iFOB bei einem Fahrzeugwechsel zwingend zum anderen Fahrzeug mitgenommen werden muss, um dieses zu starten, kann er automatisch nicht in einem vorangegangenen Fahrzeug stecken bleiben. Die Tatsache, dass sich der Person-iFOB die ganze Schicht über an der Person befindet, ermöglicht die fließende Übernahme aller berechtigten Fahrzeuge, ohne dass ein anderer Schlüssel geholt werden muss und bedeutet zusätzlich zur Sicherheitserhöhung eine extreme Kosteneinsparung. Durch die radikale Senkung der Schadensfälle von wöchentlich 27 auf 1 ergab sich natürlich auch eine extreme Reduzierung der Ausfallzeiten und die Stapler waren weniger in der Werkstatt zur Reparatur. Mit der neuen Möglichkeit der Rechenschaftspflicht und der daraus resultierenden höheren Sorgfalt im Umgang mit den Staplern entstanden auch wesentlich weniger Schäden an der Infrastruktur, wodurch sich wiederum die Betriebskosten senkten. Gefragt, wie die Fahrer und FahrerInnen auf die neue Situation reagierten, konnte man eine klare Antwort erkennen. Die guten FahrerInnen empfanden das neue System als eine positive Entwicklung, da es Ihnen unnötige Arbeit abnahm, wie z.B. das Führen und Nachhalten des Sicherheits-Check-Heftes. Die FahrerInnen, die in der Vergangenheit ein "Mir ist alles egal" Verhalten praktiziert hatten, erkannten sofort, dass sie sich umgehend in Ihrem Verhalten ändern mussten um nicht eine disziplinarische Maßnahme zu erfahren. Letztendlich erkannten aber alle Beteiligten, dass das neue System eine signifikante Arbeitserleichterung darstellte,indem der Sicherheits-Check automatisch elektronisch dokumentiert wird, die Stapler und andere Flurförderzeuge immer in gutem Zustand zur Verfügung stehen, keine Laufereien und Stillstandzeiten mehr auftreten, keine unnötigen Verdächtigungen und Beschuldigungen mehr ausgesprochen werden und das Betriebsklima vergiften, die Produktivität stieg und die Arbeitsplätze sicherte und die Sicherheit und Gesundheit jedes Einzelnen verbessert wurde. achdem die Traka Systeme installiert waren erkannte man sofort, dass noch eine Vielzahl von anderen Schlüsseln in den Produktionsanlagen und in den Gebäuden existieren, die bis dato einfach in Schubladen deponiert waren oder an Haken an den Wänden hingen. Selbst Schlüssel von Warenlagern mit wertvollem Inhalt befanden sich einfach frei zugänglich in Büros und jeder konnte darauf zugreifen ohne irgendwelche Kontrolle und Nachvollziehbarkeit. Deponiert in den jetzt installierten elektronischen Schlüsselschränken können nur noch berechtigte Personen auf sie zugreifen und jede Entnahme und Rückgabe ist protokolliert.

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