Flurförderzeuge (FFZ) Management mit selektiver Steuerung der Wartungsintervalle

Flurförderzeuge (FFZ) Management mit selektiver Steuerung der Wartungsintervalle von TRAKA - Keymanagement

Von: TRAKA - Keymanagement  23.12.2010
Keywords: Sicherheitstechnik, Gabelstapler, Arbeitsschutz

Viele Organisationen benötigen die Möglichkeit, den effektiven Einsatz ihrer Flurförderzeuge genauer aufzuzeichnen, um eine Hilfestellung bei der Festlegung der Inspektionsintervalle zu bekommen. Zeit und Geld wird oft für unnötige Inspektionen von Flurförderzeugen ausgegeben, die entweder sehr wenig genutzt werden oder möglicherweise sogar für längere Zeit ungenutzt in den Lagerhallen herumstehen. Im Unterschied zu den KFZ-Inspektionen, die auf einer gewissen Kilometerleistung beruhen, werden diese bei Flurförderzeugen ganz einfach in bestimmten Zeitintervallen vorgenommen, z.B. alle drei Monate. Diese Handhabung ist möglicherweise alles andere als Kosten effektiv. Der weltberühmte "Flower Market" in Amsterdam, Holland, kontaktierte Traka, weil dort genau diese Problematik existierte. Überhöhte Wartungskosten entstanden bei Fahrzeugen, die diesen Aufwand oft nicht benötigten.

Nachdem die von Traka im Bereich der rein mechanischen Schlüsselverwaltung vorgeschlagene Lösung bereits probeweise bei 10 Fahrzeugen eingesetzt wurde, um die Nutzung auf autorisierte Personen zu beschränken, erschien diese Kontrolle als ganz natürliche Erweiterung der bereits bestehenden Anwendung. Durch die Verwendung des "iFob per Person" konnte bereits nachvollzogen werden, wer genau Zugang zu diesen Fahrzeugen hatte. Somit war es möglich, ein Nutzungsprotokoll der gesamten Flotte zu erstellen, aus dem hervorgeht, wie oft jedes Fahrzeug benutzt wird. Basierend auf diesem Protokoll kann der Kunde die Wartungstermine aufgrund der effektiven Nutzung des Fahrzeugs festlegen und ist nicht mehr an zeitlich festgelegte Inspektionsintervalle gebunden.

Lösungsweg
Jedes Fahrzeug in den Markthallen ist mit einem Antriebspedal ausgestattet, das einen direkt mit dem Pluspol der Batterie verbundenen Mikroschalter aktiviert. Daraufhin wurde folgender Vorschlag unterbreitet: Wenn der Traka Immobilisor-Datenlogger aufzeichnet, wann das Pedal gedrückt wird, können die Nutzungsminuten des Fahrzeugs akkumuliert werden. Die Nutzungsminuten würden auf dem Benutzer-iFob gespeichert, und diese Information wäre der Ausgangspunkt zur genauen Feststellung der Nutzung jedes einzelnen Fahrzeugs. Das über den Immobilisor-Datenlogger in der Traka32 Managementsoftware gespeicherte Benutzerprotokoll würde die Fahrtstunden/-minuten angeben, und der Administrator könnte dieses Protokoll als Basis zur Festlegung der Wartungstermine für jedes Fahrzeug verwenden. Zur Erprobung wurden 3 Flurförderzeuge mit den entsprechenden Immobilisor-Datenlogger-Systemen ausgerüstet.

Die Verwendungstabelle
Die Immobilisor-Verwendungstabelle zeigt die Gesamtzahl der für jedes Fahrzeug gespeicherten Fahrtstunden oder Minuten. Diese Tabelle wird vom Systemadministrator benutzt, um festzustellen, wann ein Fahrzeug die für eine Wartung nötigen Betriebsstunden erreicht hat.   Es deutet alles darauf hin, dass dieser Versuch gute Resultate zeigt. Der Kunde plant bereits, weitere Fahrzeuge mit dem System auszustatten, um die Anzahl der bereits registrierten Daten noch zu erweitern. Obwohl es derzeit noch zu früh ist, die exakte Kostenersparnis durch die Nutzung dieses Systems zu prognostizieren, so ergeben sich auf der Basis dieser Lösung auch potentielle Einsparmöglichkeiten in den Bereichen Arbeitskräfteoptimierung sowie Verminderung von Verwaltungs- und Betriebsausfall – alles Faktoren, die direkt zu Produktivität und Wettbewerbsvorteil beitragen. Darüberhinaus wird die Weiterentwicklung des Systems zu einer Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten, einschließlich der automatischen Meldung bei Erreichen der vorgegebenen Anzahl von Arbeitsstunden, führen.

Auch andere Schlüssel sind willkommen .....
Die Tatsache, dass der "Intelligenz-Bolzen" (iFOB) von Traka nicht nur ein elektronischer Schlüssel und Datenlogger ist, sondern gleichzeitig auch ein sogenannter Schlüsselsicherungsstift für mechanische Schlüssel sein kann, erhöht den Grad der Möglichkeiten zur Kostensenkung. In jedem Unternehmen existiert immer eine nicht geringe Anzahl von Schlüsseln in Schubladen, an Schlüsselbrettern oder in einfachen Schlüsselkästen, die meist ohne Nachvollziehbarkeit in der Verwendung benutzt werden. All diese Schlüssel können nach der Installation eines Traka-Systems nebenbei mitverwaltet werden und führen zu einem ungeahnten Mehrwert für die MitarbeiterInnen und das Unternehmen. Weiterführende Informationen sind im Internet unter erhältlich.

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