Safety & Security für Maschinen und Anlagen

Safety & Security für Maschinen und Anlagen von TRAKA - Keymanagement

Von: TRAKA - Keymanagement  23.12.2010
Keywords: Zutrittskontrolle, Arbeitsschutz, Lagertechnik

Mit dem elektronischen Sicherheitsmanagementsystem "Traka-Immobilisor" gehört die unkontrollierte Aktivierung von Maschinen oder Anlagen jeglicher Art der Vergangenheit an. Der Traka-Immobilisor minimiert das Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung und senkt signifikant die Unfallwahrscheinlichkeit, durch exakt definierte und kontrollierte Benutzung in Verbindung (je nach Version) mit manipulationsfreier Protokollierung und lückenloser Nachweisbarkeit sämtlicher Vorgänge. Bei Service- oder Reparaturarbeiten führt der Einsatz des Traka-Immobilisors zu einer signifikanten Erhöhung des Arbeitsschutzes. In Verbindung mit dem iFOB-UniqueKey kann z.B. eine Maschine nicht versehentlich aktiviert werden wenn sich der Service-Techniker innerhalb der Maschine aufhält.   Bewährt in über 10.000 Installationen, auch unter härtesten Bedingungen wie Temperatur (-30°C), Feuchtigkeit 100% und Staubimmission. Der Traka-Immobilisor ist absolut hersteller- und objektunabhängig und kann deshalb zur Sicherung von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen aller Art eingesetzt werden. Er greift nicht in die innere Elektronik des entsprechenden Objektes ein, d.h. es werden auch keine Garantiebestimmungen verletzt. Optional sind die Traka-Systeme mit integriertem Alkoholtest verfügbar !

Der iFOB "Truck - Person - Person-Issue"
Der programmierbare TRAKA-iFOB definiert und verwaltet exakt die Personen bezogene Benutzung des Maschinenparks, inklusive der lückenlosen Protokollierung welche Maschinen oder Anlagen von entsprechenden Personen in einer bestimmten Zeit aktiviert wurden. Die Benutzerkonfiguration und das Maschinenmanagement inklusive der Protokollierung erfolgt mit Hilfe der Traka32 Managementsoftware. Die entsprechende Mikroelektronik für Benutzererkennung und die Zugriffsberechtigung befindet sich in einer kleinen Metallbox. Sämtliche Maschinenaktivierungen werden im blauen oder gelben iFOB-Chip gespeichert und während des Zurücksteckens in den Traka-Schlüsselschrank automatisch ausgelesen und in die Zentraldatenbank übertragen. Der iFOB ist auch für den erweiterten Temperaturbereich bis -30°C lieferbar.

Das elektronische Sicherheitslogbuch mit Notfall-Deaktivierung
Die einzigartige "Bestätigungs-Taste" des Traka-Immobilisors bietet eine Vielzahl an sicherheitstechnischen und kostensenkenden Vorteilen.   Das Sicherheits-Logbuch: Nach dem Einstecken des iFOB und erfolgreicher Überprüfung der Zugriffsberechtigung signalisiert die Bestätigungs-Taste dem Maschinenführer durch ein grünes Blinken, dass jetzt die Sicherheitsüberprüfung durchgeführt werden muss. Nach erfolgreich verlaufener Sicherheitsüberprüfung drückt der Maschinenführer die Bestätigungs-Taste für 2 Sekunden. Jetzt wechselt die Bestätigungs-Taste vom Blinkmodus auf grünes Dauerleuchten und schaltet die Maschine für den Dauerbetrieb frei. Diese Sicherheitsbestätigung wird im iFOB automatisch mit Datum und Uhrzeit gespeichert und nach dem Zurückstecken des iFOB in den Traka-Schlüsselschrank personenbezogen in die Zentraldatenbank übertragen. Für eventuelle Sicherheitsaudits können diese Daten als Protokoll ausgedruckt oder in vielen Formaten übertragen werden. Wird die Bestätigungs-Taste nicht gedrückt, z.B. weil bei der Sicherheitsüberprüfung eine Unstimmigkeit festgestellt wurde, wird die Maschine automatisch nach einer vom Sicherheitsverantwortlichen frei gewählten Zeit deaktiviert. Die Maschine kann also ausdrücklich nur mit einer Sicherheitsbestätigung in den Arbeitsmodus geschaltet werden !   Die Notfall-Deaktivierung: Wird während der Sicherheitsüberprüfung der Maschine oder während des Betriebes ein sicherheitsrelevantes Verhalten festgestellt, kann der Maschinenführer mit Hilfe der Bestätigungs-Taste eine Notfall-Deaktivierung auslösen, indem er die Bestätigungs-Taste für 10 Sekunden drückt. Diese Notfall-Deaktivierung wird automatisch im iFOB mit Datum, Uhrzeit und Notfallhinweis gespeichert. Die Maschine kann jetzt nur noch vom Service-Techniker oder vom Sicherheitsverantwortlichen mit dem grauen Master-iFOB aktiviert werden. Alle anderen Personen sind jetzt automatisch davor geschützt, dass durch eine unwissentliche versehentliche Aktivierung der defekten Maschine ein Sach- oder Personenschaden eintritt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass beim Zurückstecken des iFOB in den Schlüsselschrank der Maschinenführer aufgefordert wird, explizit den Grund der Notfall-Deaktivierung für die entsprechende Maschine anzugeben. Missachtet er diese Aufforderung, wird automatisch ein Alarm an den Sicherheitsverantwortlichen abgesetzt. Benennt er den Grund der Notfall-Deaktivierung, wird unmittelbar der Sicherheitsverantwortliche darüber informiert und zeitgleich auch beim zuständigen Service-Techniker der Reparaturprozess eingeleitet. Zusätzlich wird die defekte Maschine bis zur bestätigten Reparatur automatisch aus allen Berechtigungsprofilen herausgenommen. Nach bestätigter Reparatur ist sie automatisch wieder in allen Berechtigungsprofilen enthalten. Die durch den Traka-Immobilisor dargestellte Zwangsläufigkeit erhöht die Arbeitssicherheit und die Maschinenauslastung und verringert die Schadens- und Ausfallkosten.

Traka32 - Die grafische Managementsoftware
Der TRAKA-Immobilisor bietet in Verbindung mit der Traka32 Managementsoftware und den Traka-Schlüsselschränken auf der Basis der intelligenten iFOB-Technologie ein durchgängiges und in sich logisch geschlossenes Sicherheitssystem für Maschinen oder Anlagen jeglicher Art. Die Codierung der iFOB's ist einzigartig. Sie verwenden keine Transponder-Chips und können somit von Unbefugten nicht einfach ausgelesen werden. Die Traka32 Managementsoftware verwaltet die Zugriffsberechtigungen und protokolliert manipulationsfrei die entsprechenden Ereignisse WER, WANN, WIE LANGE, WELCHE Maschine oder Produktionsanlage aktiviert hat. Die definierten Zugriffsberechtigungen können von Seiten des Sicherheitsverantwortlichen jederzeit online geändert und/oder gelöscht werden, damit die Zugriffsmöglichkeiten unmittelbar gesperrt werden können, z.B. als präventive Maßnahme. Die gesicherten Maschinen oder Anlagen können nur mit den personenbezogenen freigegebenen iFOBs bedient werden. Weitergehende Informationen stehen im Internet unter zur Verfügung.

Keywords: Anlagensicherung, Arbeitsschutz, Flottenmanagement, Flurförderzeuge und Fahrzeuge, Key Management, Lagertechnik, Maschinensicherung, Protokollierung, Safety & Security, Zugangskontrolle, Zugriffskontrolle, Zutrittskontrolle,

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