Schlüsselverwaltung im Speditionsgewerbe

Schlüsselverwaltung im Speditionsgewerbe von TRAKA - Keymanagement

Von: TRAKA - Keymanagement  04.12.2010
Keywords: Sicherheitstechnik, Arbeitsschutz, Truck

Ines Owen, in ihrer Position als Leiterin der internationalen Disposition von Keimeier & Finke GmbH mit der täglichen Schlüsselthematik wohlvertraut, berichtet: In unserem Betrieb gibt es hunderte von Schlüsseln: LKW-Schlüssel, Lagerhallenschlüssel, Büroschlüssel und Serviceschlüssel. Ständig fehlten Schlüssel, keiner wußte, wer welchen Schlüssel zuletzt gehabt hatte oder ob er überhaupt zurückgebracht worden war. Gerade bei den LKW-Schlüsseln stellte uns dies vor immense Probleme: die modernen LKWs sind mit codierten Schlüsseln ausgestattet, da sind 80 € für einen neuen Schlüssel keine Seltenheit. Fehlende Schlüssel mußten nachgemacht werden und es wurden Unmengen von Stunden damit verbracht, Schlüsseln hinterherzusuchen. Manchmal standen LKWs still, weil auch der Ersatzschlüssel nicht mehr existierte. Dann mußte sogar das gesamte Zündschloß erneuert werden, wodurch noch zusätzliche Kosten entstanden. Bis zur Anschaffung des Traka-Systems arbeiteten wir mit dem herkömmlichen Schlüsselbrett: ein Chaos-System. Wir überlegten, was für ein System man einführen könnte, um diese Probleme zu beseitigen. Dass unsere zwei Betriebsgebäude ca. 500m auseinanderliegen, erschwerte die ganze Thematik. Wir benötigten ein System, dass für alle Mitarbeiter zu jeder Zeit zugänglich ist! Nach einigem Suchen stießen wir im Internet auf Traka. Nach intensiver Vorstellung des Produktes und einer maßgeschneiderten Lösung für unsere Anforderungen, bekamen wir Ende 2007 den elektronischen Schlüsselschrank der L-Serie geliefert.   Der Schlüsselschrank hat wirklich unsere Probleme gelöst: es gibt kein Suchen nach Schlüsseln mehr, man kann jederzeit nachvollziehen, wer welchen Schlüssel zuletzt benutzt hat, bzw. wer ihn nicht zurückgegeben hat - wir benötigen keine Ersatzschlüssel vom Ersatzschlüssel mehr. Jeder Mitarbeiter hat seinen Pin-Code und seinen Fingerabdruck, mit dem er sich einloggen muß; da gibt es keine Verwechselung. Auch wenn zunächst einmal die Skepsis der Mitarbeiter zu spüren war, schnell wurde sich mit dem neuen System angefreundet. Für den Fall, daß ein Schlüssel weg ist, haben wir eine simple Regelung eingeführt: wer den Schlüssel verliert, bezahlt die Neuanschaffung.   Das Bewußtsein in den Köpfen für die Verantwortung und den neuen Umgang mit den Schlüsseln mußte erst reifen, aber heute gibt es keine Probleme mehr. Wir haben die Möglichkeit, die Zugänge zu den Schlüsseln für jeden Mitarbeiter individuell zu steuern, z.B. Auszubildende in der Werkstatt, die keinen LKW Führerschein haben, bekommen auch nur Schlüssel für Fahrzeuge, die sie fahren dürfen; außerdem gibt es Schlüssel, die nur der Geschäftsleitung zugänglich sind. Die Firma Traka betreut uns seit über 2 Jahren einwandfrei - tauchen Probleme auf, werden diese umgehend gelöst oder es wird direkt an einer Lösung gearbeitet. Auch wenn der Anschaffungspreis einen im ersten Moment erstmal " schlucken " läßt, der Preis amortisiert sich schnell. Wir würden jederzeit wieder einen Schrank der Firma Traka kaufen und es auch jedem empfehlen, dem die eingangs geschilderten Probleme sehr bekannt vorkommen. "Ein Arbeiten ohne elektronische Schlüsselverwaltung ist für uns heute nicht mehr denkbar, denn verlegte oder verlorene Schlüssel gibt es nicht mehr!" ist Ines Owens abschließende Feststellung. 

Die Basis der Traka-Systeme ist ein robuster, intelligenter Metallstift, der Traka-iFOB. Dank seiner Form besitzt er eine automatische Selbstreinigung und ist absolut wartungsfrei. Der Traka-iFOB ist mit einem 2-poligen Mikrochip ausgestattet und benötigt aus diesem Grund nur zwei einfache ebenfalls wartungsfreie Kontakte und keine zusätzlichen Komponenten wie z.B. einen Microschalter oder eine Lichtschranke, wie sie bei RFID basierenden Systemen verwendet werden müssen. Zusätzlich zu seiner robusten Konstruktion ergibt sich über den integrierten Datenlogger auch die Möglichkeit, dass er selbst zu einem elektronisch protokollierenden Schlüssel werden kann, dem sogenannten Traka-Immobilisor.

Die Schlüssel oder Objekte werden mit robusten Sicherheitsplomben, verfügbar bis 4mm Edelstahl, mit dem iFOB fest verbunden und können nur durch massive Gewalteinwirkung und Zerstörung vom iFOB getrennt werden. Eine optionale Plombennummer in Verbindung mit der automatischen Plombennummerabfrage des Schlüsselschranks gewährleistet, dass kein Manipulationsversuch unentdeckt bleibt. Aufgrund der Codierung der intelligenten Stecker (iFOB) und der zusätzlichen Einzelplatzverriegelung können berechtigte Personen oder Personengruppen nur die ihnen zugewiesenen Schlüssel, Schlüsselbunde oder Objekte entnehmen.   Nicht zugewiesene Schlüssel oder Objekte sind mechanisch über einen Stahlbolzen verriegelt und können nicht entnommen werden. Der Sicherheitsverantwortliche kann jeder Person oder Personengruppe für jeden einzelnen Schlüssel oder Schlüsselbund die Zugriffsberechtigung erteilen oder unmittelbar wieder sperren. Die Freigabe der Schlüssel ist individuell und gruppenweise für verschiedene Nutzer zeitabhängig programmierbar. Dies ermöglicht eine permanente, dezentrale Überwachung sämtlicher Entnahmen und Rückgaben durch den Verantwortlichen vor Ort und/oder über das Firmennetzwerk.   Die Öffnung der Schranktür erfolgt bei der Spedition Keimeier und Finke GmbH mittels einer PIN-Code Eingabe und einer biometrischen Fingerprint-Erkennung. Durch die Kombination mit einer zusätzlichen PIN-Code Eingabe kann ebenfalls festgelegt werden, daß bestimmte Schlüssel nur in Gegenwart einer zweiten Person entnommen werden dürfen - das sogenannte Vier-Augen-Prinzip.   Im Gegensatz zu anderen Systemen arbeiten die Schlüsselschränke von TRAKA grundsätzlich mit einer festen Ordnung, d.h. die Schlüssel oder Schlüsselbunde werden immer wieder an ihren fest definierten Steckplatz zurückgesteckt. Dadurch wird die Schlüsselorganisation übersichtlicher und die Entnahme und die Rückgabe wesentlich beschleunigt. Dies bewirkt eine signifikante Zeitersparnis bei größeren Applikationen und/oder umfangreichen Schichtwechseln.   Je nach Anwendungsfall besteht aber auch die Möglichkeit der wahlfreien Rückgabe (Random Return), sowohl innerhalb eines Schrankes als auch über multiple Systemanwendungen (Multiple Random Return) inkl. einer einfachen Oberfläche zur Schlüsselverfolgung und Lokalisierung im System, dem sogenannten Traka-KeyWizard.   Ein integrierter Akku gewährleistet Netzunabhängigkeit. Je nach Zugriffshäufigkeit ist ein netzstromunabhängiger Betrieb für mehrere Tage gewährleistet. Der integrierte Prozessor kann das komplette Schlüsselsystem über die Kontrolleinheit ebenfalls autark betreiben. Die Displayabfrage ermöglicht die Abfrage der Schlüsselvergabe und letzten Nutzung direkt vor Ort. Mit Hilfe einer Netzwerkkarte und einer entsprechenden TCP/IP-Adresse kann der Datenabgleich auch über das Internet erfolgen, inklusive ferngesteuerter Einzelplatz-Entriegelung und Notfall-Entriegelung. Die Datenübertragung über ein WLAN gewährleistet Ortsunabhängigkeit und vermeidet zusätzliche Kosten für Kabelinstallationen. Wenn keine Netzwerkverbindung besteht, können die Traka-Systeme die entsprechenden Zugriffsereignisse bis zu 12 Monate zwischenspeichern.

Elektronische Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind weltweit bereits in über 6000 Installationen in 30 Ländern im Einsatz. Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind modulare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze oder Objekte verwalten möchten. TRAKA bietet für jede Anwendung die optimale Lösung mit der größtmöglichen Bandbreite an Optionen.   Es spricht für sich, dass Systeme von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, in der BIZ Basel, in der Europäischen Zentralbank, im Europäischen Parlament, im Europäischen Gerichtshof, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, in Pflegediensten, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Kraftwerken, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung von sicherheitsrelevanten Industrieanlagen und schweren Maschinen und Fahrzeugen Anwendung finden. Weitergehende Informationen sind im Internet unter erhältlich.

Keywords: Arbeitsschutz, Flottenmanagement, Fuhrpark Management, Fuhrparkmanagement, Fuhrparkverwaltung, Key Management, Lagertechnik, Protokollierung, Safety & Security, Schlüsselboxen, Schlüsselkasten, Schlüsselmanagement, Schlüsselschränke, Schlüsselverwaltung, Sicherheitstechnik, Sicherungsringe, Truck, Zugriffskontrolle,

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