BASF auf der ChemSpec 2006

Von: BASF Pigment GmbH  03.05.2006

Die BASF präsentiert auf der ChemSpec vom 14. bis 15. Juni in Genf ihr Angebot an chemischen Zwischenprodukten und Anorganika. Am Messestand E1 zeigt das Unternehmen seine innovativen Lösungen für die Pharma-, Agro- und Kunststoffindustrie sowie unter anderem für die Anwendungsgebiete Coatings, Elektronikchemikalien und Maschinenbau. Die ChemSpec Europe findet seit 20 Jahren statt und gilt als eine der bedeutendsten Messen für Fein- und Spezialchemiehersteller. Innovative Technologie für hochreine Zwischenprodukte Die BASF hat ein innovatives Verfahren auf Basis des Biokatalysators Dehydrogenase zur Herstellung neuer optisch aktiver Styroloxide und aliphatischer Alkohole entwickelt und im Produktionsmaßstab etabliert. Das neue BASF-Verfahren ermöglicht die Produktion besonders reiner Substanzen als wichtige Bausteine für die Pharma-Industrie. Daneben verfügt die BASF über eine der breitesten Technologie-Plattformen zur Herstellung von achiralen Spezialitäten für die chemische und die Life-Science-Industrie. Zum Produktsortiment gehören unter anderem Spezialamine und Heterozyklen. Ionische Flüssigkeiten mit breitem Anwendungsspektrum Außerdem zeigt die BASF ihr Portfolio aus über 20 ionischen Flüssigkeiten, das sie unter dem Namen BasionicsTM vermarktet. Das Unternehmen entwickelt kunden- und anwendungsgerechte Produkte und Verfahren, die die günstigen Eigenschaften der breit einsetzbaren ionischen Flüssigkeiten nutzen. BasilTM, das erste industrielle Verfahren mit ionischen Flüssigkeiten, hat im vergangenen Jahr den IChemE Award (Institution of Chemical Engineers) und im Jahr 2004 den Innovationspreis der BASF sowie den 'Innovation for Growth Award' des Fachmagazins 'European Chemical News' gewonnen. Seit 2005 besteht eine Forschungskooperation mit der University of Alabama, USA, die sich auf das Lösen und Verarbeiten von Cellulose mit Hilfe ionischer Flüssigkeiten bezieht. Die BASF unterstützt Neuentwicklungen ihrer Kunden, indem sie Projekte vom Labor- bis in den kommerziellen Maßstab begleitet. Zusätzlich bietet das Unternehmen ein umfassendes Servicepaket, zum Beispiel Unterstützung bei zulassungsrechtlichen Fragen und spezielle Logistiklösungen. Der Unternehmensbereich Zwischenprodukte der BASF entwickelt, produziert und vermarktet das umfassendste Sortiment an Zwischenprodukten weltweit. Zu den bedeutendsten der mehr als 600 Produkte zählen Amine, Diole, Polyalkohole und Säuren. Zum Portfolio an qualitativ hochwertigen Bausteinen, Reagenzien, Lösemitteln und Schutzgruppen für die chemische Synthese gehören chirale Amine, Alkohole, Epoxide und Säuren (ChiPros(r)). Anorganische Spezialitäten für die Feinchemie Der Unternehmensbereich Anorganika bietet seinen Kunden eine breite Palette an anorganischen Spezialitätenchemikalien, wie zum Beispiel Alkoholate, Alkalimetallverbindungen, Bortrifluorid- und Boranverbindungen, Boroxine und Borate, Hydroxylamin und dessen Derivate sowie Hydroxyacetophenon. Diese Spezialitäten werden als Katalysatoren, Reagenzien und Synthesebausteine in einer Vielzahl innovativer Branchen, vor allem in der Pharma-, Agro- und Kosmetikindustrie, verwendet. In Anlehnung an die Bedürfnisse der Kunden arbeitet die BASF an einer kontinuierlichen Ausweitung ihres Produktportfolios an anorganischen Spezialitäten. Jüngste Beispiele dafür sind die erfolgte Markteinführung von Hydroxylamin-O-sulfonsäure, einem Aminierungsreagenz, von O-Benzylhydroxylaminhydrochlorid, vielseitig einsetzbar in der Schutzgruppenchemie, sowie die Entwicklung von N,O-Dimethylhydroxylaminhydrochlorid, das nun auch im größeren Maßstab für Synthesen in der Life-Science-Industrie zur Verfügung steht. Diese Produktinnovationen tragen dazu bei, die Synthesen unserer Kunden kostengünstiger und weniger aufwendig zu gestalten.


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