BASF unterstützt die Ausstellung „The Science of Survival“

Von: BASF AG Ludwigshafen WLS/I - C013  03.04.2008

„Als global agierendes Unternehmen nehmen wir unsere Verantwortung ernst und tun unser Bestes, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen“, sagt Dr. Andreas Kreimeyer, Vorstandsmitglied der BASF SE und Sprecher der Forschung. „Ich finde es besonders wichtig, junge Menschen für die Herausforderungen der Zukunft zu sensibilisieren. Einer der besten Wege das zu tun ist, wenn Wissenschaft und Unterhaltung in spielerischer Art und Weise miteinander verbunden werden. Das ist es, was „The Science of Survival“ tut und das ist der Grund, warum wir diese Ausstellung unterstützen.“ BASF trägt mit innovativen Lösungen und Produkten zu Klimaschutz, Energieeffizienz und Ressourcenschonung bei. Damit soll die Lebensqualität zukünftiger Generationen erhalten oder sogar verbessert werden. „Mit moderner Chemie werden wir dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und dadurch das Klima zu schützen“, betont Dr. Ulrich von Deessen, Klimaschutzbeauftragter der BASF. „Bereits heute wird durch unsere Produkte dreimal mehr CO2 eingespart, als bei der Herstellung und Entsorgung aller BASF-Produkte emittiert wird.“ BASF unterstützt die Ausstellung nicht nur finanziell, sondern hat auch Zukunftslösungen als Exponate zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung ist in sieben Bereiche – Einführung, Trinken, Ernährung, Mobilität, Freizeit, Wohnen und Zukunft der Städte – unterteilt. Vier innovative BASF-Produkte und Lösungen sind in den verschiedenen Ausstellungsbereichen von „The Science of Survival“ zu finden: - Micronal PCM im Ausstellungsbereich Wohnen – Der Latentwärmespeicher sorgt für ein angenehmes Raumklima. Die mikroskopisch kleinen Kunststoffkügelchen enthalten in ihrem Kern ein Speichermedium aus Wachs. Steigt die Temperatur, schmilzt das Wachs und nimmt Energie in Form von Wärme auf. Fällt die Temperatur, erstarrt es, und die Wärme wird wieder freigesetzt. So kann die Temperaturerhöhung des Raumes gebremst und der Kühlenergiebedarf kann je nach Klima, Gebäude und Nutzerstruktur deutlich gesenkt werden. - Nano-Bindemittel COL 9 im Bereich Wohnen – Bei Fassadenfarben macht dieâNano-Bindemittel COL.9 neue Bindemittelgeneration COL.9 der BASF durch ihre extrem feine Nanostruktur Fassaden besonders wi-derstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und Schmutz. Das Prinzip: Bei den COL.9 - Bindemitteln werden anorganische Nanopartikel in organische Polymerteilchen wässriger Dispersionen eingearbeitet und fixiert. Nach dem Auftragen und Trocknen der Farbe bilden die anorganischen Nanopartikel ein homogenes dreidimensionales Netzwerk, das gegen Verschmutzung schützt und Fassaden länger sauber hält. - Die pilzresistente Kartoffel im Ausstellungsbereich Ernährung – Hier haben die Forscher Gene einer lateinamerikanischen Wildkartoffel auf eine Kulturkartoffel übertragen, sodass sie jetzt re-sistent gegen die Kraut- und Knollenfäule ist. Die Kartoffelkrankheit führt weltweit jährlich zu Ernteeinbußen von etwa 20 %. Die BASF Plant Science rechnet mit einer Markteinführung in etwa sieben Jahren. Die Brennstoffzelle im Bereich Mobilität – Die BASF Fuel Cell GmbH beschäftigt sich mit der Zukunftstechnologie der Brennstoffzellen. Die Forscher arbeiten an den so genannten MEAs. (Membran-Elektroden-Einheit). Die sind das Herzstück der Brennstoffzellen. Hier finden die chemischen Reaktionen statt, die aus dem Wasserstoff – also dem Brennstoff – die Energie herausholen. In einer Brennstoffzelle werden Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser(-dampf) umgewandelt. Dabei entstehen Strom und Wärme. Neben ihrer Umweltfreundlichkeit ist die Brennstoffzelle außerdem besonders leistungsfähig: Notebooks laufen mit ihr bis zu fünfmal länger als mit einem gängigen Li-thium-Ionen-Akku. Die Ausstellung „The Science of Survival“ richtet sich vor allem an Familien, aber Besucher aller Altersklassen werden in der Ausstellung Interessantes entdecken. Sie wird bis Anfang November im Science Museum London zu sehen sein und dann für fünf Jahre an rund zwanzig Ausstellungsorten weltweit in Science Centern und wissenschaftlichen Museen ausgestellt sein. Der nächste Ausstellungsort ist das Liberty Science Centre in New Jersey in den USA. „The Science of Survival“ wurde von der Firma „The Science of…“ entwickelt, eine Partnerschaft des Science Museum London und Fleming Media in Großbritannien. Die Veranstalter erwarten insgesamt über vier Millionen Besucher. Die bisherigen Ausstellungen „The Science of Aliens“ und „The Science of Spying“, die noch auf weltweiter Tour sind, werden besonders für ihren innovativen und kreativen Stil gelobt. Weitere Informationen zur Ausstellung unter: www.scienceof.com/survival.


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