Jugendschutz: mobilcom setzt auf Aufklärung von Eltern und Jugendlichen

Von: MobilCom  07.07.2006
Keywords: Telekommunikation

Büdelsdorf, 6. Juli 2006 – Jugendgefährdende Inhalte, Verschuldung oder unseriöse Anbieter: Eltern und Verbraucherschützer heben warnend den Zeigefinger, wenn Kinder und Jugendliche zum Handy greifen. Bereits 2004 präsentierte mobilcom mit dem Tarif m-limit ein Produkt, dass die Forderung des Verbraucherschutz-Ministeriums nach speziellen Angeboten für Jugendliche erfüllte. Jetzt trägt der Mobilfunk-Serviceprovider der aktuellen Diskussion um jugendgefährdende Inhalte ebenfalls Rechnung. mobilcom setzt dabei auf umfassende Aufklärung. Im Zuge der aktuellen Diskussion um Gewaltvideos oder teure Premiumdienste ergreift der Mobilfunkanbieter die Chance zur Aufklärung: So finden Kunden im Internet unter www.mobilcom.de/jugendschutz Informationen über den 'Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk', den mobilcom gemeinsam mit den führenden Kommunikationsunternehmen unterzeichnet hat. Ab sofort steht auch unter jedem Tarif einen Jugendschutz-Link. Darüber hinaus informiert die Seite über die Möglichkeit, ein Handy für nicht jugendfreie Inhalte und Services sperren zu lassen sowie den Kontakt zur mobilcom-Jugendschutzbeauftragten, an die sich Kunden und Interessenten mit Fragen und Anregungen wenden können. mobilcom kooperiert mit Jugendschützern Gemeinsam mit der Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. produzierte mobilcom bereits eine mehrseitige Eltern-Informationsbroschüre, die sowohl die Vorzüge als auch die Gefahren des mobilen Telefonierens beleuchtet. Geschäftsführer Arnfried Böker zeigt außerdem, welche Handys für Kinder und Jugendliche geeignet sind und wie sie erfolgreich bei der Erziehung eingesetzt werden können. 'Als Mobilfunk-Anbieter ist uns der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gefährdenden Inhalten und Kostenfallen ein wichtiges Anliegen', sagt mobilcoms Jugendschutzbeauftragte Petra Schütt. 'Wir setzen hier bewusst auf Aufklärung statt auf technische Sperren und beziehen bei unseren Bemühungen bewusst die kritische Sicht von Fachleuten wie Arnfried Böker mit ein.'

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