Wie Eltern Leben retten können

Von: VITA 34 AG  17.04.2008
Keywords: Chemikalien und Pharmazeutika, Mutter

Die Typisierung des Präparats wird ohne Mehrkosten für die Eltern durchgeführt und die Daten gehen direkt an das Zentrale Knochenmark Spenderregister Deutschland (ZKRD). Weltweit haben somit Patienten die Chance auf eine entsprechende Stammzellen Behandlung. Gynäkologe Prof. Dr. Dr. Wolfgang Holzgreve: „ Die Gewinnung von Stammzellen aus Nabelschnurblut ist risikolos für Mutter und Kind, und die Stammzellen sind im Bedarfsfall sofort verfügbar. Dass Stammzellen aus Nabelschnurblut eine sehr gute Alternative zu Stammzellen aus Knochenmark darstellt, ist unumstritten.“ Das Unternehmen VITA34 erfüllt mit der Einführung von VITAplus Spende den Wunsch vieler Eltern. In einer Umfrage von Forsa, im Auftrag der Zeitschrift Eltern, hatten 85% der Eltern angegeben, dass sie sich eine Kombination von Eigenvorsorge für das eigene Kind und eine Nabelschnurblut-Spende wünschen würden. Das Unternehmen VITA 34 wurde 1997 in Leipzig gegründet und ist heute Marktführer im deutschsprachigen Raum. Bislang lagern mehr als 49.000 Präparate aus Nabelschnurblut bei dem Unternehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.vita34.de Gerne vermitteln wir Ihnen ein Interview oder versorgen Sie mit weiterführenden Informationen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns über Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, ein PDF oder über einen Sendungsmitschnitt.

Keywords: Chemikalien und Pharmazeutika, Mutter